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Eine Ehe am Rande des Abgrundes und zurück
Datum: 05.02.2026, Kategorien: Sonstige,
... Gabi, küsste mich ganz zart und presste sich an mich. "Aber du must mich heute noch mal richtig bumsen. Ich brauche dich so." Susann lag immer noch auf dem Bett, sah uns an und wusste wohl noch nicht, was sie machen sollte. Gabi gab mich frei, griff sich Susanns Hand, zog sie hoch, nahm ihren Kopf zwischen ihre Hände, küsste sie und strich dann mit ihren Händen an ihrem Körper runter, griff zwischen Susanns Beine und schob ihr zwei Finger in ihr Fötzchen. Mit leichten Bewegungen fickte sie sie, zog dann die Finger aus dem Loch, leckte sie ab. "Ja, ihr schmeckt gut. Es passt gut zusammen." Dabei grinste sie, nahm uns bei den Händen, zog uns über den Flur ins Schlafzimmer, ließ uns los und meinte. "Leg dich in die Mitte. Ich will mit dir kuscheln und noch mehr." Ich legte mich in die Mitte des wirklich großen Bettes, hatte vorher die Decke zurückgeschlagen und harrte der Dinge, die jetzt kommen sollten. Gabi ging zu Susann, die ein wenig unentschlossen vor dem Bett stand, zog sie mit einer Hand hinter ihrem Hals zu sich, küsste sie leidenschaftlich und schob ihre andere Hand auf ihr Geschlecht und strich mit dem Zeigefinger über ihre Schamlippen, teilte diese und suchte und fand ihr Löchlein. Mit dem gekrümmten Finger fickte sie Susann und küsste sie dabei erst auf dem Mund und dann den Hals hinab zu den Brüsten. "Komm, wir teilen uns dieses geile Stück Mann. Wir vernaschen ihn und zeigen ihm, dass wir es mögen, wenn er uns fickt." Die beiden Frauen ...
... krochen auf das Bett und legten sich auf die beiden Seiten von mir. Ich hatte zwei heiße Körper in den Armen und dachte, wie soll das nur werden. Das regelte meine Frau. Gabi drehte sich auf mich, küsste dabei Susann und flüsterte. "Süße, jetzt brauch ich diesen Mann noch mal für mich, muss ihn noch mal tief in mir fühlen, muss ihm zeigen, dass ich ihn unendlich liebe und hoffe, dass er mich auch liebt und mir verzeiht. Wenn ich mit ihm fertig bin, kannst du es noch mal versuchen. Aber um eins bitte ich euch, treibt es nie alleine, lasst mich daran teilhaben." In dieser Nacht erlebte ich zuerst eine völlig enthemmte Ehefrau, die mich fast zum Wahnsinn trieb und die von einem Höhepunkt zum nächsten taumelte, mir zeigte, wie sehr sie es mit mir wollte, wie scharf sie auf mich war. Dabei vergaßen wir oft, dass neben uns eine weibliche Person lag, manchmal auch am Rand des Bettes saß und ebenfalls so manchen kleinen Höhepunkt erlebte. Als meine Frau vor Erschöpfung fast einschlief, küsste Susann sie liebevoll, streichelte sie und wandte sich dann mit einer geschmeidigen Bewegung an mich. Ihr Körper glühte, aber bei mir regte sich trotz dieses Hammerkörpers, trotz ihrer zärtlichen Küsse, trotz ihres Streicheln nichts mehr. "Susann, so sehr ich dich und deinen wundervollen Körper auch mag, so verführerisch du auch bist, ich bringe es nicht mehr, komm her, lass uns bzw mich ausruhen und dann sehen wir weiter." "Aber nicht vergessen, ich will auch noch mit dir so eine ...