1. Eine Ehe am Rande des Abgrundes und zurück


    Datum: 05.02.2026, Kategorien: Sonstige,

    ... viele Männer diese Güte, diese Kraft aufbringen würden. Und dafür bin ich ihn für immer dankbar und liebe ihn viel mehr als alles in der Welt. Walter, mein geliebter Ehemann, dich lasse ich nie los, dich werde ich immer lieben."
    
    Bei dieser großen Liebeserklärung hatte sie oft zum Tisch von Irene geschaut und diese sah ihren Mann mit einem wirklich hämischen Lächeln an. Und er verstand meine Gabi schon und es trug nicht zur Steigerung seiner Stimmung bei.
    
    Ich selbst stand auf, nahm meine Ehefrau in den Arm und küsste sie sehr zärtlich und lange. Der Applaus war herrlich.
    
    Das Essen war wie immer vorzüglich, die ausgesuchten Weine Klasse und die Stimmung gut. Dann begann der DJ und fand bald die richtige Musik für diese Gesellschaft. Bei einem Tanz mit Gabi sah ich ihren Chef in einer regen Diskussion mit dem Ehemann von Susann und fragte mich, warum die Gesichter der Beiden keinerlei Freude zum Ausdruck brachten. Gabi hatte es auch gesehen, legte ihren Kopf an meine Schulter und meinte nur, dass die Beiden mächtige Probleme haben. Susann hat ihrem Mann die Pistole auf die Brust gesetzt und ihn zu einem Deal gezwungen. Die Ehe bleibt auf dem Papier so lange sie es will bestehen. Er überweist ihr die Hälfte des Guthabens auf ihr privates Konto, zahlt von seiner Hälfte die fälligen Steuern, natürlich auch die Strafen, sie betreiben ihre Praxis weiter unter ihrer Führung und versuchen, eine Lösung für die Wohnsituation zu finden. Als allererste Maßnahme hatte sie ihn ...
    ... aber aus dem ehelichen Schlafzimmer verjagt. Als ich grinste, knuffte mich Gabi leicht und meinte leise, da ziehst du aber nicht ein. Ich zog sie fest an mich und meinte, dass ich dazu bei der gegenwärtigen Belastung auch keine Kraft mehr hätte. Wir lachten Beide.
    
    Es ging langsam auf Mitternacht zu, als mir eine Szene auffiel. Irene, sie sah heute wieder sehr sexy aus, tanzte mit einem meiner Geschäftspartner, von dem ich wusste, dass er seit einiger Zeit solo war. Seine langjährige Partnerin hatte ihn mit jemanden Anderen verlassen, einfach abgehauen. Irene und er tanzten sehr zielstrebig in Richtung des Saalausganges und weder seine noch ihre Hand war an Stellen des Körpers des Anderen, die sich gehörten und auch ihre Blicke hatten sich so ineinander verhakt, dass mir klar war, was zwischen ihnen passieren würde. Mein Eindruck war, das es passte.
    
    Und dann kam plötzlich Susann auf mich zu, bat mich um einen Tanz und flüsterte mit meiner Frau. Die nahm mich kurz in den Arm und meinte zu mir, dass es jetzt so weit sei. Ihr Chef hat etwas zu viel getrunken und hat sehr direkt versucht, Susann anzumachen und zum Sex zu verführen. Gabi meinte, hilf ihr.
    
    "Gabi, das wird aber nur gehen, wenn wir deinem Chef nicht nur eine Show zeigen und du weißt, was das heißt. Ich will dir auf keinen Fall weh tun."
    
    "Das weiß ich doch, also gehen wir alle Drei und du denkst daran, was du ihr noch schuldig bist."
    
    Susann und ich tanzten sehr eng miteinander und als Gabis Chef mit etwas ...
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