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Eine Ehe am Rande des Abgrundes und zurück
Datum: 05.02.2026, Kategorien: Sonstige,
... unsicheren Schritten auf uns zukam, küssten wir uns leidenschaftlich und sahen in ein erst verwundertes und langsam wütendes Gesicht. "Auf diese Show falle ich nicht rein. Du wirst noch in mein Bett gekrochen kommen, du geile Schlampe." "Wenn du einmal so gut bist, wie dieser Mann, brauchst du keine Frau mehr erpressen. Dann stehen sie Schlange vor deinem Schlafzimmer und ich werde heute in das Schlafzimmer von Walter eingelassen und richtig gut gefickt. Etwas, was du nie bringst." Es war wirklich nicht sein Tag. Erst verarscht ihn meine Frau, dann geht seine Frau ganz offensichtlich und in der Öffentlichkeit fremd und dann demütigt ihn auch die Frau, die er so gerne in seinem Bett hätte. Etwas ernüchtert zog er ab und diskutierte mit Susanns Mann, der ihm aber auch nicht helfen konnte. Die Party ging langsam zu Ende und Gabi meinte, dass wir langsam nach Hause fahren sollten. Die beiden Frauen sahen sich an, umarmten sich und küssten sich, nicht wie Freundinnen, nein wie zwei Verliebte und dann gingen sie zu dem bereits wartenden Taxi. Gabi meinte, komm aber nicht zu spät und weg waren die beiden Grazien. Ich konnte mir schon denken, was sich gleich bei uns zu Hause abspielen würde. Ich klärte mit dem Gastwirt noch einige Fragen und lächelte, als ich Irene mit ihrem neuen Liebhaber, meinem Geschäftsfreund von der oberen Etage kommen und man sah ihnen an, dass es heiß und wild gewesen war und wohl noch nicht zu Ende ist. Irene verabschiedete sich und ...
... meinte leise zu mir. "Na, hat sich mein Alter gut geärgert? Ich freue mich, dass ich Ralf hier getroffen habe und werde seine Standfestigkeit noch ein bisschen testen. Bisher war es super. Daran könnte ich mich gewöhnen." Ich wünschte Beiden eine erfolgreiche Nacht und nahm das nächste ankommende Taxi und ließ mich nach Hause fahren. Schnell noch mal auf die Gästetoilette und dann ging ich nach oben zu unserem Schlafzimmer. Und richtig. Dort erwarteten mich zwei völlig nackte Nixen, deren Erregung man sehen konnte. Gabi stand auf, setzte sich auf den großen Sessel, zog die Beine an und lächelte. "Komm mein Ehemann, mein Geliebter, erfülle dein Versprechen. Heute Nacht gehörst du Susann. Mach sie glücklich." Ich ging zu ihr. Auf dem Weg zog ich das Hemd aus, öffnete den Gürtel und den Knopf der Hose. Ich beugte mich zu Gabi, küsste sie und fragte. "Willst du es wirklich? Bist du denn nicht eifersüchtig?" "Grundsätzlich schon. Sie ist die einzige Frau, der ich ein Stückchen von dir abgebe. Aber nicht übertreiben." Dabei zog sie mir die Hosen runter und küsste mich auf meinen Penis. Ich schlüpfte aus den Schuhen, aus den Hosen und streifte die Socken ab. Susann saß auf dem Bett, stand, als ich näher kam, auf und sprang mich regelrecht an. Mit den Armen um einen Hals und den Beinen um meine Hüften küsste sie mich wie eine Wilde. Ich konnte fühlen, dass sie heiß war, schon auslief. Ich drehte mich und ließ mich auf das Bett fallen. Susann gab mir die ...