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Eine Ehe am Rande des Abgrundes und zurück
Datum: 05.02.2026, Kategorien: Sonstige,
... festen Nippeln auf meiner Brust und die warmen Lippen an meinem besten Stück. Welcher Mann kann da schon widerstehen. Dann widmeten sich Beide meinen Steifen und zwischendurch küssten sie sich heiß und innig. Für eine ganze Weile war ich dann abgemeldet, denn aus den heißen Küssen wurden nasse Spuren auf den Körpern der Weiber. Einfach geil, was sie mit den Mündern und den Händen bei der Anderen so anstellten. Ich war so geil, dass ich meine Frau auf den Rücken warf, mich über sie schwank und ihr meinen Stamm mit einem Ruck in ihr ausfließendes Feuchtgebiet jagte. Gabi schrie schon nach wenigen Stößen ihre Lust raus und tobte unter mir wie eine Wilde. Ich ließ sie zur Ruhe kommen, zog ihn raus und forderte Susann auf, sich hinzuknien, was diese auch sofort machte. Noch bevor ich dort einlochen konnte, rutschte Gabi schräg unter Susann, riss deren Kopf zu sich und küsste sie. Jetzt konnte ich mich bei Susann austoben und auch sie war mehr als nur heiß. Sie stöhnte, jammerte und stieß ihren Körper immer wilder gegen meine Stöße. Dann brach der Höhepunkt über sie herein und sie war wie erstarrt. Nur ihre Muskeln ihres Geschlechts zuckten wie wild und sie spritzte und wie sie spritzte. Ich war noch nicht so weit und stieß ihr zwei Finger in ihren Hintereingang, drehte und fickte sie mit den Fingern und merkte, dass sie immer lockerer wurde. Nach der anfänglichen Verkrampftheit wurde ihr Hintereingang immer weicher und dann wollte ich es wissen, setzte meinen total ...
... verschmierten Schwanz an und drang ganz langsam bei ihr ein. Susann stöhnte immer lauter und dann schrie sie wie eine Besessene. "Tiefer, los du Sau, tiefer. Fick meinen geilen Arsch. Oh, ist das geil, los tiefer." Sie war eng, warm und wurde immer wilder und dann kamen wir Beide fast gleichzeitig. Ich pumpte ihr meine Sahne in den Darm und sie erlebte dadurch ihren wohl ersten Höhepunkt bei einem Fick ins Schokoloch. Wir lagen heftig atmend auf meiner Frau, die nach kurzer Zeit versuchte, sich von dieser Last zu befreien. Als ich wieder so einigermaßen erholt war, stand ich auf, ging ins Bad und säuberte mich gründlich in der Dusche. Das Bild, das sich mir bot, als ich zurück ins Schlafzimmer kam, war umwerfend. Zwei Frauen, die sich fest umarmten, ganz fest aneinanderpressten und sich anstrahlten. Ich ging auf sie zu, küsste sie Beide und scheuchte sie ins Bad. Während sie duschten, zog ich das Bett ab und neu auf. Dann legte ich mich in die Mitte und wartete auf meine Süßen. Aber geirrt. Gabi kommt mit einem großen Grinsen zu mir und krabbelt ganz auf mich. "Jetzt ist genug, mein geliebter Ehemann. Du hast deine Schulden beglichen und jetzt gehörst du mir ganz allein. Zu mindestens bis zum Frühstück. Susann schläft im Gästezimmer und lässt dich grüßen. Sie ist so dankbar. Und ich erst." Nach einer Weile, in der sie mich ganz zärtlich gestreichelt hat, küsst sie mich auf meinen Mund. "Ich danke dir so sehr, dass du mir verziehen hast, dass du mich nicht weg ...