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Eine Ehe am Rande des Abgrundes und zurück
Datum: 05.02.2026, Kategorien: Sonstige,
... gejagt hast. Schade, dass ich dir deinen größten Wunsch nicht erfüllen kann. Ich hätte so gerne ein Kind mit dir, aber leider bin ich dazu nicht mehr in der Lage. Bitte sei mir nicht böse und liebe mich trotzdem. Aber vielleicht finden wir ja noch einen anderen Weg." Meine Reaktion zu dieser Beichte muss sie wohl überzeugt haben, denn ich habe meine Frau noch nie so emotional erlebt. Ein heulendes Bündel Mensch, heulend vor Glück. Am nächsten Tag haben wir alle lange geschlafen und ich habe, nachdem ich das Frühstück bereitet habe, erst meine Frau geweckt, zärtlich geweckt und dann Susann. Auch die mit einem Kuss auf ihre wundervollen Brüste. Gabi und ich saßen schon am Frühstückstisch, als Susann kam und sich bei Gabi über mich beschwerte. "So geht das nicht. Erst macht mich der Kerl total wuschig und dann ist er nicht da, um meine Lüste zu befriedigen. Wirklich, so geht das nicht." Wir lachten Alle, Susann küsste zuerst Gabi und dann mich und wir ließen uns das Frühstück schmecken. Es sind mehr als 5 Jahre seit diesem Geburtstag vergangen. Gabi und ich sind noch immer mehr als glücklich und ich bereue es nicht, ihr damals wieder zu vertrauen und mit ihr gemeinsam neue Wege der Liebe zu beschreiten. Susann ist immer noch unsere besondere Freundin und verbringt oft eine Nacht bei uns. Nie, wirklich nie haben Susann und ich es ohne Gabi getrieben. Aber zu dritt haben wir manche schöne Nacht in unserem großen Bett verbracht. Die Beiden lassen mich zwar ...
... auch fast immer dabei sein, wenn sie Lust aufeinander haben, aber ich weiß, dass sie es damit nicht immer so genau nehmen. Was ich aber genau weiß, ein anderer Mann hat bei meinen Frauen keinen Platz. In den letzten beiden Jahren sind die Nächte etwas unruhiger geworden, denn unsere Tochter fordert uns manchmal sehr. Nein, es ist kein Wunder geschehen. Gabi ist nicht schwanger geworden, das konnte sie wirklich nicht, aber Mutter ist sie trotzdem. Die kleine Bettina konnten wir adoptieren und sie kennt uns nur als Mama und Papa. Vater bin aber doch geworden, auch wenn in der Geburtsurkunde von Susanns Tochter ihr immer noch schwuler Ehemann steht. Gabi wusste es früher als ich und hat damit keine Probleme. Auch die Ehe von Irene hat auf dem Papier noch Bestand, obwohl sie schon lange nicht mehr mit dem Chef meiner Frau zusammen lebt. Er ist nur noch für die finanzielle Sicherheit zuständig. Sie lebt in aller Öffentlichkeit mit ihrem Freund aus jener legendären Geburtstagsnacht zusammen. Ab und zu treffen wir die Beiden bei Veranstaltungen. Und wir freuen uns alle sehr. Gabis Chef jagt auch heute noch jungen hübschen Frauen hinterher. Aber auch er wird älter und irgendwann wird er einsehen müssen, dass solch eine Lebensweise sehr einsam macht und die wirklichen Bomben im Bett schon vergeben sind. Ich wünsche ihm viel Glück bei der Jagd und weiß nur eins, meine Frauen und zwar alle sind für ihn tabu. Sonst habe ich da ein paar kleine Dokumente und Filmchen, die ihn ...