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Eine Ehe am Rande des Abgrundes und zurück
Datum: 05.02.2026, Kategorien: Sonstige,
... mir erklären. Was ist an der Tatsache zu erklären, dass du mit deinem Chef in unseren Ehebetten gefickt hast. Und es anscheinend auch genossen hast. Nach Wehren sah es nicht aus. Nur eins frage ich mich schon die ganze Zeit, wer ist der Kameramann? Will er was von dir?" Auf ein weiteres Gespräch ließ ich mich nicht ein sondern verfolgte meinem Plan weiter. Nach und nach holte ich meine Sachen aus dem Haus meiner Frau, richtete mich in dem Wohnwagen ein und kümmerte mich um die Firma und um die Frau des Liebhabers meiner Frau. Sie gehörte der gehobenen Gesellschaft der Stadt an, war zwar ein paar Jahre älter als meine Frau, aber immer noch eine sehr schöne Frau. Da ich sie oft beobachtete, war ich schnell darauf gekommen, dass sie die Untreue ihres Mannes mindestens mit gleicher Münze heim zahlte und sich ab und zu mit recht netten jungen Herren traf und es sich auf Kosten ihres Mannes gut gehen ließ. Als ich mich mit den Herren beschäftigte, musste ich fast lachen. Es waren Herren eines guten Escort Service, die manchmal auch freiberuflich tätig wurden. Diesen Verstoß gegen ihre Verträge registrierte ich und wollte dies eventuell auch für meine Zwecke nutzen. Und mein Geburtstag näherte sich mit schnellen Schritten. Kurz nahm ich Kontakt zu meiner noch Angetrauten auf und sprach mit ihr. Nach dem Gespräch war ich mir sicher, dass sie alles gemacht hätte, was ich von ihr verlangt hätte. Irgendwie sah sie mächtig mitgenommen aus. So richtig glücklich sah sie ...
... nicht aus und war sie wohl auch nicht. Sie versuchte noch mal, über die Sache, über ihr Fremdgehen mit mir zu sprechen, was ich aber nicht zuließ. Ich wollte nicht. Für mich stand meine Rache im Vordergrund. Kein anderer Gedanke drang in mein Gehirn, wenn ich an meine Frau und den Ehebruch dachte. Heute denke ich, dass es besser gewesen wäre, wenn ich mich einmal überwunden hätte und meiner Frau zugehört hätte. Aber dazu war ich nicht in der Lage. In mir kochte immer noch der Schmerz, die Wut und ich gebe es zu, die Demütigung. Dieses Bild der wild fickenden Körper in unseren Ehebetten geisterte jede Nacht durch meine Träume. Was mir besonders zu schaffen machte war der Gesichtsausdruck meiner Frau bei diesem Fremdgehen. Ich sah darin höchste Lust. Dann nutzte ich die sich mir bietende Gelegenheit und bootete einen der jungen Männer aus, der ein Date mit Irene, der Frau des Bankdirektors und Liebhabers meiner Frau hatte und traf mich stellvertretend mit ihr. Da es, wie ich bereits fast immer nur um ein paar Stunden mit viel Sex ging, fand das Treffen diesmal in einem Landhaus einer Freundin statt und als ich in Vertretung ihres jungen Liebhabers eintrat, wurde ich mit einem Lachen empfangen. Sicher kennt man sich vom Sehen, auch wenn erstens die Stadt groß ist und zweitens wir, also meine Frau und ich, nicht zu den oberen Zehntausend gehören. Das sie mich so gut kennt, verwunderte mich schon, aber sie begrüßte mich mit meinem Vornamen. "Hallo Walter, lerne ich also den ...