1. Eine Ehe am Rande des Abgrundes und zurück


    Datum: 05.02.2026, Kategorien: Sonstige,

    ... mit Scheidung reagieren. Zwar weiß sie, dass er sich eine Scheidung und das damit verbundene Wäschewaschen nicht leisten kann, aber wenn sie es übertreibt, wäre sein Stolz so gekränkt, dass er auch solche Sachen hinnimmt. Also mit ihr fremdgehen bringt nicht den von mir erhofften Effekt. Dabei grinste sie und meinte, dass ich aber nicht um eine Pflicht herumkomme. Wer schon ihren jungen Liebhaber vergrault hätte und seinen Platz eingenommen hat, muss aber auch die erwarteten Leitungen erbringen.
    
    "Na, und so unappetitlich sehe ich doch wohl auch nicht aus."
    
    Dabei stand sie auf, kam zu mir und nahm meinen Kopf in beide Hände, küsste mich erst ganz zart und dann immer stürmischer und setzte sich auf meinen Schoß. Ich war nicht abgeneigt, knutschte zurück und nahm sie fest in den Arm. Etwas mehr als bei meiner Frau, aber alles sehr gut gelungen, fest und standhaft. Und sie ging ab wie eine Rakete.
    
    Meine eine Hand umfasste ihre Brust und erfreute sich an dem festen Fleisch, den sich langsam aufrichtenden Nippeln, die sich der Größe ihres Busens anpassten. Und meine andere Hand wanderte langsam den einen Innenschenkel hoch, erreichten das Ende der Halterlosen und fühlten ihr warmes, nein heißes Fleisch. Sie nahm ihre Beine auseinander und mit einem heißen Kuss nahm sie meine Hand und schob sie genau in ihre Körpermitte. Das scharfe Luder hatte unter ihrem Kleid nichts, aber auch gar nichts an. Keinen BH und auch kein Höschen, nicht das geringste Stückchen Stoff, nur ...
    ... heißes Fleisch und eine langsam auslaufende Muschi, auch dort kein Härchen, nur blanke Haut. Und sie war nicht nur willig, nein sie war rattenscharf.
    
    Nach einem tiefen, langanhaltenden Zungenkuss stand sie auf, nahm meine Hand, lutschte die Finger ab und zog mich in das angrenzende Zimmer, in dem ein riesiges rundes Bett den meisten Platz einnahm, zog sich das Kleid über den Kopf, ließ es einfach so fallen und kniete sich vor mich. Mit geübten Fingern öffnete sie den Gürtel, den Knopf und den Reißverschluss meiner Hose, zog diese mit den Boxer nach unten und entließ meinen Freudenspender aus seinem Gefängnis. Mit einen langen Stöhnlaut stülpte sie ihre Lippen über meinen bereits recht gut angeschwollenen Streifen und umkreiste mit der Zunge meine empfindliche Eichel. Dann saugte sie den Stamm so weit es ging in ihren Mund und verwöhnte mich mit der Zunge.
    
    Ich hob sie an, so dass die Behandlung meines Stammes unterbrechen musste, stieß sie auf das Bett und war blitzschnell aus den Schuhen, den Hosen und dem Hemd. Irene lächelte und winkte mit einem Finger. Sie war auf das Bett gerutscht, lag auf dem Rücken und nahm ihre Beine auseinander. Dieser Einladung konnte und wollte ich nicht widerstehen, schob mich mit dem Kopf zwischen ihre Beine und widmete ihrem Schatzkästchen die notwendige Aufmerksamkeit. Lecken war schon immer eine meiner Leidenschaften und man hörte, dass es ihr sehr gefiel. Dann kam sie und stöhnte ihre Lust in den Raum.
    
    Ihr Zucken ließ nach und mit leiser ...
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