-
Eine Ehe am Rande des Abgrundes und zurück
Datum: 05.02.2026, Kategorien: Sonstige,
... Stimme forderte sie mich auf, sie jetzt tief und fest zu ficken. Mit schnellen Bewegungen war ich über ihr und mein Stamm fand ohne Probleme ihren Liebeseingang und ich versenkte mich mit einem Schub in ihren heißen Körper. Irene warf sich mir entgegen und sehr schnell hatten wir den passenden Rhythmus gefunden. Kurz bevor ich den Punkt ohne Umkehr erreichte, schrie sie. "Los, Stellungswechsel." Ich zog mich zurück, Irene wand sich unter mir raus, kniete sich hin und reckte mir ihren geilen Hintern zu. Diese Stellung erlaubte es mir, sie noch tiefer zu stoßen und außerdem ihre prallen Arschbacken mit leichten Schlägen zu verwöhnen. Sie ging ab wie eine Rakete und kurz bevor ich mich nicht mehr zurückhalten konnte, erlebte ich eine völlig ausflippende Frau, deren Schlauch mich wie ein Schaubstock umspannte und mich molk. Zu meiner Freude und auch zu meinem leichten Erstaunen blieb ich steif und war wirklich noch geil auf diesen Körper, der vor mir zusammengesackt lag und heftig atmete. Ich zog ihn raus, ließ mich neben Irene fallen und zog sie zu mir in die Arme. Schon nach wenigen Augenblicken gingen ihre Hände auf Wanderschaft, fanden zielgerichtet meinen noch immer steifen Penis, umfassten ihn und mit einem fast scheuen Lächeln küsste sie mich, drehte mich auf den Rücken und bestieg mich. Anders kann man es nicht nennen, denn ihre Bewegungen waren bereits schwer und als sie sich meinen Steifen einverleibt hatte, ließ sie sich auf mich fallen und blieb fast ...
... regungslos auf mir liegen. Nur die Muskeln ihres Geschlechts arbeiteten leicht und zeigten, dass sie immer noch geil war. Es dauerte und dauerte, bis sie langsam wieder ins volle Leben erwachte und sich stärker zu bewegen begann. Ein langsamer Schritt wurde von einem gemäßigten Trapp abgelöst und nachdem sie mich noch mal sehr feucht geküßt hatte, begann sie zu kreisen, sich aufzurichten und das Tempo zu beschleunigen. In dieser Stellung konnte ich ihre vollen Brüste mit beiden Händen verwöhnen und ihre festen Nippel richtig zwischen Daumen und Zeigefinger rollen. Das Tempo ihrer Bewegungen näherte sich einem wilden Galopp und als sie sich nach hinten fallen ließ, zog sich ihr Schlauch wieder zusammen und der nächste bereits schwächere Erguss traf auf ihren Schwall an eigenen Körperflüssigkeiten und wurde von denen an meinem Schwanz vorbei gedrückt. Irene flatterte regelrecht, ließ sich neben mich fallen und atmete schwer. Es schien so, dass sie fertig ist, legte ihre eine Hand an meine Wange und flüsterte leise. "Pause, ich muss mich erholen. Kleine Pause." Kam mir ganz gelegen, denn auch ich war richtig fertig. Mit einem müden Lächeln entflog ich in die Arme des Gottes der Träume und ich träumte nicht von Irene sondern von meiner untreuen Frau. Aber war ich besser, war das, was ich hier getrieben hatte und das ist bestimmt noch nicht vorbei, besser als dass, was sie getan hat. Werten konnte ich es noch nicht, aber in einer der Ecken meines Gehirns erwachte eine Ahnung, ...