1. Eine Ehe am Rande des Abgrundes und zurück


    Datum: 05.02.2026, Kategorien: Sonstige,

    ... eine Erkenntnis.
    
    Dann weckte mich ein heißer Körper, der schon wieder Sex wollte und sich sehr zärtlich um meinen schlafenden Freund kümmerte.
    
    Zwischendurch flüsterte Irene leise.
    
    "Komm, mein Hengst, eine Runde geht noch und dann muss ich wieder in die raue Wirklichkeit. Fick mich noch einmal so richtig."
    
    Es dauerte jetzt trotz ihrer liebevollen Behandlung länger, bis sich mein Freund wieder mit Blut füllte. Diesmal brachten wir uns in der allgemein beliebten 69ziger Stellung gegenseitig in Stimmung und nach einem kurzen Ritt mit einem Stellungswechsel fickte ich sie nochmal so richtig von hinten und nachdem sie noch mal gekommen war, lange in der Löffelchenstellung.
    
    Erst als ich mich noch mal in sie ergoss, war bei mir die Luft raus. Ihr ging es anscheinend ähnlich, denn wir müssen kurz eingenickt sein. Erst als sie sich drehte, wurden wir wach und nach einer zärtlichen Umarmung und einem zarten Kuss beeilten wir uns, duschten und dann trennten wir uns. Zum Abschied ließ sich Irene meine private Telefonnummer geben und lächelte geheimnisvoll.
    
    "Walter, ich helfe dir gerne bei deiner Rache. Mir ist da gerade eine Idee gekommen. Lass mich mal machen. Ich rufe dich an."
    
    Als ich in meinen Wohnwagen zurückkam, sah ich meine Frau vor dem Wagen sitzen. Sie sah schlecht aus und als sie mich ankommen sah, heulte sie los.
    
    "Walter, bitte, lass uns doch noch mal miteinander reden. Bitte, höre mich doch an, lass dir erklären, wie ich in diese schlimme Sache ...
    ... gerutscht bin. Verzeih mir bitte."
    
    Ich dachte an die Erzählung von Irene, schloss den Wagen auf, schob Gabi rein, öffnete die Fenster zum Lüften und setzte Gabi an den kleinen Tisch. Schnell die Kaffeemaschine angeschaltet und für uns je einen Kaffee gezogen.
    
    Dann setzte ich mich Gabi gegenüber, sah sie an und nickte.
    
    "Ich glaube, dass ich einen Fehler gemacht habe und dich nicht angehört habe. Aber glaube nicht, dass ich es verstehen kann und schon gar nicht gut heißen kann, dass du unsere Ehe so in den Dreck geschoben hast und dann auch noch mit diesem Dreckschwein in unseren Betten umher gehurt hast. Aber erzähle deine Geschichte."
    
    "Walter, erst einmal bin ich froh, dass du mir zuhörst. Ich möchte mich bei dir entschuldigen, dass ich schwach geworden bin und den Forderungen meines Chefs nachgegeben habe. Auch wenn du es vielleicht nicht glauben wirst, es war nur Sex, keine Liebe, nicht mal Zuneigung, reiner Sex, erpresster Sex. Ich hoffe, dass du mir glaubst, dass ich nur dich wirklich liebe, aber es ist geschehen und ich schäme mich dafür sehr. Bitte hör dir meine Geschichte ganz an und vergib mir, dass ich schwach wurde und seinem Drängen nachgegeben habe. Bitte lass dir erzählen."
    
    Und sie erzählte, erst stockend und dann immer flüssiger. Es war schon eine bewegende Geschichte und auch wenn ich ihre Reaktionen nicht gut heißen konnte, machte es so Einiges verständlicher. Sie begann mit ihrer Zeit in der Abi-Klasse unseres Gymnasiums und ihrem wilden Verhältnis ...
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