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Der Alpha-Camper
Datum: 07.02.2026, Kategorien: Schwule
... näherten. "Hallo, jemand zuhause" hörten wir Marcel rufen und im selben Moment ratschte der Reißverschluss zum Eingang des Zeltes auf und er stand mit 3 kalten, tropfenden Bierflaschen in dem kleinen Vorzelt. Er trug jetzt eine weiße, kurze Jogginghose, sehr deutlich sichtbar, ohne Unterhose. Seine langen behaarten Beine sahen saugeil darin aus. Seine Füße steckten in weißen Sportsocken und schwarzen Sneakers. Sein Oberkörper war knapp durch eine Sweatjacke verhüllt, die er vollständig geöffnet hatte. Dieser Kerl war Geilheit pur - mit jedem der vielen Haare auf seinem geilen Body. Er stellte die Flaschen auf dem Campingtisch ab. Wir hatten genau 3 Campingstühle. Ralf schob ihm einen Stuhl hin, sodass er genau gegenüber von mir saß. Bevor er sich setze, zog er sich die Sweatjacke mit den Worten "Dafür ist es hier drinnen noch zu warm" vom Körper. Da saß er nun, die geballte Männlichkeit- und wir waren geil auf ihn. Er öffnete die Bierflaschen mit seinem Feuerzeug, hielt jedem von uns eine Flasche hin, und wir prosteten uns zu. Breitbeinig saß unser Gast da, seinen linken Arm hinter seinem Kopf, sodass wir einen ungehinderten Blick auf seine üppigen Achselhaare, sein Brustfell und den Schwanz hatten, der sich deutlich hinter der weichen Hose abzeichnete. Wir quatschten eine Weile über unser gemeinsames Hobby Camping, und eigentlich war er ein witziger Gesprächspartner. Ab und zu strich er sich über sein Fell, legte sich seinen Schwanz zurecht oder ließ einen Spruch zum Thema ...
... Sex los. Dass auch er schwul war, war schnell klar. Die Stimmung wurde zunehmend prickelnd und es lag schon irgendwie Sex in der Luft. Marcel kickte sich plötzlich seine Sneakers von den Füßen. Mit den Worten "Ich mach"s mir mal ein bisschen gemütlich bei Euch" legte er seine Füße auf meinem Stuhl ab - genau zwischen meinen Beinen. Der Anblick auf die geil behaarten langen Beine, an deren Ende man seinen fetten Schwanz unter der dünnen Hose erkennen konnte. Ich rutschte unmerklich mit meinem Unterkörper etwas nach vorne, gleichzeitig streckte er sich und wie ein Stromschlag spürte ich die Berührung seiner Fußsohle an meinem Schwanz. Ralf strich sich verstohlen über seine Beule und Marcel bewegte den Fuß, unter dem mein Schwanz pochte, ganz leicht, aber mit richtigem Druck. Sein zweiter Fuß ruhte auf meinem Oberschenkel, und zaghaft berührte ich die zarten Haare, die aus seiner Socke quollen. Was für ein Gefühl. "Los, mach weiter!" rief Marcel bestimmend, fast barsch, und ich streichelte sein Bein, ließ meine Hand über seinen Fuß gleiten, massierte ihn leicht und genoss den Druck seiner Sohle auf meinem inzwischen knochenharten Schwanz. Ralf stand auf, um im Kühlschrank im Wohnwagen ein zweites Bier für alle zu holen. Er kam mit den Flaschen, und Marcel öffnete sie erneut mit dem Flaschenöffner. Er beugte sich dabei weit vor, dicht an Ralf und sagte "Geiles Piercing', auf Ralfs Ring im linken Nippel deutend. Ohne eine Reaktion abzuwarten, sagte er "Ich darf doch mal" ...