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Der Alpha-Camper
Datum: 07.02.2026, Kategorien: Schwule
... Vorbeifahren einfach geil aus. Ralf war begeistert. "Wow- übertrieben hat du nicht! Was für ein Typ" raunte er anerkennend. Während wir noch überlegten, wie wir diesen Traumkerl am besten anquatschen sollten, kam er um unseren Wohnwagen herum und stand plötzlich in voller Größe vor unseren Liegen. "Hi", wiederholte er seinen Gruß von vorhin, "Ich bin Marcel und hätte nur ne Frage". Ralf beeilte sich, uns ebenfalls vorzustellen. Währenddessen musterte ich Marcel. Er hatte an seinem einteiligen Radleroutfit den Reißverschluss des Oberteils bis knapp über den Ansatz seines dichten Busches seiner Schwanzbehaarung heruntergezogen. Sein fetter Riemen spannte dicht darunter unter dem engen Anzug. Schweißperlen waren auf seiner Brustbehaarung. Diese geile Sau überließ nichts dem Zufall und wusste sehr genau, wie er sich präsentierte. Mein Schwanz wurde schon wieder lebendig in meiner weiten Shorts ohne Innenfutter. "Auf gute Nachbarschaft" rief Ralf fröhlich. "Ja, kann man so sagen", grinste Marcel mit einem geilen Blitzen in den Augen. "Wir haben uns ja schon gesehen" sagte er in meine Richtung "Der Mann am Fenster, der alles im Blick und im Griff hat". Fuck! Er hatte mich also gesehen. Das war mir jetzt doch etwas peinlich und ich merkte, dass ich tatsächlich ein bisschen rot wurde. Bevor ich was sagen konnte, lachte Marcel auf. Ein bisschen spöttisch. Ein bisschen arrogant. Und sehr geil. "Lass stecken! Scheint dir ja gefallen zu haben. Jedenfalls wart Ihr danach nicht zu ...
... überhören.". Wieder lachte er. Nun war es eh egal. "Na, bei dem Anblick..." sagte ich mir einem Zwinkern. Er fuhr sich mit der Hand durch die Haare auf seinem Bauch, gerade so weit, dass seine Finger den Ansatz des dichten Busches berührten. "Könnt Ihr mir mit Duschgel aushelfen?" stellte er seine Frage vom Anfang. "Ja klar! Gerne!" Ralf sprang auf, lief in den Wohnwagen und kam mit einer frischen Flasche Duschgel zurück. "Hier" schmachtete er ihn regelrecht an, "Kannst du gern behalten". "Danke! Ich geb heut Abend ein Bier aus. Ich komme dann später rüber". Das war eine Ansage - keine Frage. "Gerne, bis dann" erwiderte ich unnötigerweise. Marcel winkte lässig und verschwand mit diesem für ihn typisch geilen Grinsen. "Wow" sagte Ralf. "Das ist ja eine geile Sau! Und das weiß der auch, so selbstgefällig und erhaben, wie der tut." Wir überlegten noch ein wenig hin und her, ob wir wohl ne Chance auf Sex mit so nem Typen haben könnten. Ich war durchaus der Meinung, denn warum würde er sich sonst derart präsentieren und sich dann auch noch selbst einladen. Wir spielten bei dem Gedanken beide mit den Schwänzen in unseren Shorts und waren sehr gespannt auf den Abend. Nachdem wir den Nachmittag draußen unseren Gedanken nachhingen, gingen wir irgendwann duschen und setzten uns dann ins noch sonnenwarme Vorzelt. Wir behielten unsere weiten Shorts an, ich zog mir ein Trägertop drüber, Ralf blieb mit freiem Oberkörper sitzen. Und dann hörten wir Schritte, die sich schnell ...