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Der Alpha-Camper
Datum: 07.02.2026, Kategorien: Schwule
... Morgenlatte war eh noch nicht ganz abgeklungen, und so spielte ich an mir, während ich auf diesen Kerl schaute, der nackt ungeniert in der Tür seines Campers stand, rauchte und seinen Kaffee genoss. Sein Alter konnte ich durch den Bart und die starke Behaarung gar nicht gut schätzen, aber es war deutlich, dass er jünger war, als man ihn auf Anhieb einschätzen würde. Ich tippte auf allerhöchstens 30. Da waren Ralf und ich ja Daddies dagegen mit unseren Ende 40. Wir hatten uns zwar gut gehalten, machten ein bisschen Sport und konnten uns sehen lassen. Aber der Kerl war schon eine Augenweide. Beim nächsten Blick aus dem Fenster sah ich, dass er seine Kippe im Mundwinkel hatte, gedankenverloren in die Ferne schaute und sich über das Fell auf seiner Vorderseite strich, seine Hand nach unten gleiten ließ und seine Eier kratzte. Er knetete die festen Bälle sogar ein bisschen. Der Typ machte mich zunehmend geil, und ich begann, meinen Schwanz zu wichsen. Mein neuer Nachbar fummelte sich ebenfalls an seinem Schwanz. Knetete ihn ein wenig, rieb mit dem Daumen über die dicke Eichel und schaute in meine Richtung. Ich war sicher, dass er mich hinter meiner Gardine nicht sehen konnte und widmete mich weiterhin meinem Schwanz. Plötzlich trat er vollständig aus seinem Camper, schritt nackt wie er war ein paar Meter weiter nach vorne an das Gebüsch, das seinen Platz begrenzte. Dabei hatte ich einen Blick auf seinen behaarten kleinen Knackarsch. Er war gut über 1,90m groß. Was für ein ...
... geiler Kerl! Er stand an dem Gebüsch, nahm diesen geilen Schwanz in die Hand und pisste. Ich habe tatsächlich keine Vorliebe für NS-Spiele, aber der Anblick dieses geilen Riemens, der mit immensem Druck einen harten Pissestrahl in die Botanik schoss, machte mich auf besondere Weise geil. Ich stellte mir vor, ob er wohl auch genauso hart und mit so viel Druck abspritzten konnte und stöhnte auf beim Wichsen. Er schaute wieder in meine Richtung, aber ich konnte nicht erkennen, ob er mich wahrnahm. Sein Blick war klar, fast stechend, die Gesichtszüge attraktiv aber auf gewisse Weise auch arrogant. Und das machte ihn nur attraktiver und geiler. Und dann verschwand er in seinem Kastenwagen. Die Tür schloss er halb, und somit war für mich nichts mehr zu sehen. Mir stand der Schwanz, Vorsaft sammelte sich und tropfte aus der Vorhaut und ich war rattengeil. Jetzt war Ralf fällig! Ich ging rüber zum Bett, wo er immer noch seelenruhig pennte und von dem ganzen geilen Schauspiel dieses Hammerkerls nichts mitbekommen hatte. Vorsichtig zog ich ihm die Decke weg und mein Kerl lag nackt und mit einer prächtigen Morgenlatte vor mir. Sanft fuhr ich mit dem Finger über die zarte Haut seines prallen Schwanzes bis zu seinen Eiern, die ich in meiner Hand etwas knetete. Ralf stöhnte leicht. Ganz langsam schob ich seine Vorhaut zurück und leckte über die dicke Eichel. Ralf drehte sich ein wenig und schob mir mit dieser Bewegung seinen dicken Prügel tief in den Hals. Geil. Genau das brauchte ich ...