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Die neue Zeigefreudigkeit Teil 04
Datum: 08.02.2026, Kategorien: Liebende Frauen,
... sie von seinem großen Schwanz von einem Orgasmus zum nächsten gebracht. Dann allerdings bekam ich noch eine Nachricht von Lorenz und zuckte unwillkürlich zusammen. "Sehr gut. Und eine Sache konnte ich kaum glauben - du hast diesen geilen Arsch noch nie gefickt? Der schreit doch danach, seinen Schwanz da reinzuschieben! Wenn wir Glück haben kommt deine Frau morgen nach Hause und hat keinen jungfräulichen Arsch mehr. Die Chance lasse ich mir sicherlich nicht entgehen... also mach deine Frau schön geil gleich!" Ich saß auf der Terrasse und starrte mein Telefon an. Das hatte ich so nicht geplant und ich spürte einen stechenden Schmerz. Wollte ich wirklich dabei helfen, dass ein anderer Mann etwas kriegen würde, was ich schon so lange wollte? Für eine Weile saß ich wie paralysiert da und wusste nicht, was ich tun sollte. Mir war klar, dass meine Möglichkeiten begrenzt waren. Wenn ich das Spiel beenden würde, lief ich Gefahr, dass Lisa plötzlich ein schlechtes Gewissen entwickeln würde. Natürlich könnte ich meine Frau bitten nicht zu Lorenz zu gehen. Aber was würde ich dann vermitteln? Ich kannte meine Frau gut genug. Sie würde sich unendlich viele Gedanken machen und denken, dass sie irgendwas schlechtes getan hätte. Meine ganze bisherige Kommunikation war unterstützend gewesen, eine 180-Grad-Wende, würde viel Gesprächsbedarf zwischen Lisa und mir produzieren und an irgendeinem Punkt, würde sie die Schuld an der Situation bei meinen „kranken" Fantasien suchen. Das wäre ...
... das Ende unserer Abenteuer. Während mein Kopf nach einem Ausweg aus der Situation suchte, meldet sich ein anderes Körperteil in den Überlegungen an. Mein Schwanz war steinhart. Vor meinem inneren Auge sah ich, wie Lisa auf einem Hotelbett kniete und Lorenz seinen großen Schwanz Stück für Stück in ihren Arsch bohrte. Die Vorstellung war unendlich geil und ich hatte Angst meinen Schwanz auch nur zu berühren. Mein Schwanz wollte unbedingt, dass Lisa von Lorenz gefickt wurde. Engelchen und Teufelchen stritten immer heftiger auf meinen Schultern. Da ich aber wusste, dass es noch etwas dauern würde, bis sich meine Frau meldet, schloss ich lieber die Arbeiten an der Terrasse ab. Als ich fast fertig war, klingelte mein Telefon. Allerdings war es nicht meine Frau sondern unsere Nachbarn. Nachdem wir besprochen hatten, dass die Kinder sogar bei den Nachbarn übernachten würden, entspannte sich mein Zeitplan, während gleichzeitig die innere Anspannung kaum noch auszuhalten war. Ich vernachlässigte meinen Hunger und tigerte stattdessen nervös durch unser Haus. Als endlich das Telefon klingelte und meine Frau anrief, hatte ich noch immer keinen Plan im Kopf. Nach einer liebevollen Begrüßung erzählte meine Frau vom Hüttenabstieg. Sie hatten tatsächlich einen anderen Weg gewählt und waren dort lange ziemlich ungestört unterwegs gewesen. Lisa schwärmte von der Natur und dem Blick über die Berge. Unser bevorzugtes Reiseziel war immer das Meer gewesen und ich wusste, wie gerne Lisa ...