1. Die neue Zeigefreudigkeit Teil 04


    Datum: 08.02.2026, Kategorien: Liebende Frauen,

    ... und den Kopf geschüttelt, aber die Männern seien richtig angestachelt gewesen. Sie hatten verlangt, dass sie sich nochmal umdreht, vorne überbeugt und ihren Arsch präsentiert. Dabei hatten sie die ganze Zeit darüber geredet, wie geil ihr Arsch wäre und wie gut der sich um ihre Schwänze anfühlen würde und wie eng der bestimmt sei. Dabei hätten sie ihr auch immer wieder auf den Arsch gehauen und Lisa gestand mir am Telefon, dass es sie unglaublich angemacht hatte, diesen vier alten Männern ihren Arsch zu präsentieren und solche derben Kommentare zu hören.
    
    In dem Moment fühlte sie sich wie ein billiges Sexobjekt, das vulgär begehrt wurde. Ich wiederum konnte kaum glauben, was ich da hörte. Das entsprach so gar nicht dem Wesen meiner Frau.
    
    Am Telefon wurde es leise und ich hörte meine Frau atmen. Es dauerte eine Weile und dann sagte sie "ich weiß echt nicht was hier los ist. Das bin doch nicht ich und das widerspricht Allem wofür ich einstehe."
    
    Die folgende Stille war schwer und ich verstand ihren Konflikt sehr gut. Sie wollte nicht so behandelt werden und gleichzeitig wurde sie von der Behandlung geil. Daher begann sie sich für ihr Verhalten zu schämen und fühlte sich unwohl. Wenn ich wollte, dass das Abendteuer noch nicht zu Ende war, musste ich nun gegen dieses Gefühl anarbeiten.
    
    "Weißt du woran mich die Situation erinnert?" fragte ich Lisa und redete direkt weiter. "An unseren Urlaub an der Nordsee und an deinen Flirt mit Thomas. Auch da hattest du das Gefühl ...
    ... irgendwie Dinge zu tun, die eigentlich nicht zu dir passen. Du wolltest nicht einfach als Sexobjekt für Männer wahrgenommen werden."
    
    Lisa machte ein zustimmendes Geräusch, und ich fuhr fort "aber dann hast du gemerkt, dass du diejenige bist, die das alles kontrolliert und bestimmt. Du hast dich auf das Spiel eingelassen und du kannst es auch wieder beenden. Solange dich das Spiel geil macht und irgendwie deine eigenen Fantasien erfüllt..." genau da unterbrach mich meine Frau laut und deutlich "... oder die kranken Fantasien meines Ehemannes..."
    
    "Äh ja oder die kranken Fantasien deines Ehemannes" lachte ich und lockerte damit die Stimmung wieder auf. Ich hörte Lisa lachen und merkte, wie die Leichtigkeit in unser Gespräch zurückkam. Nachdem sie mir noch ein paar kleinere Anekdoten von der Wanderung erzählt hatte - inklusive der Tatsache, dass sie den Männern ihre nackten Brüste präsentiert hatte - lenkte ich das Gespräch langsam auf das hier und jetzt.
    
    "Was machst du gerade?" fragte ich sie harmlos und Lisa antwortete mir, dass sie auf dem Bett in ihrem Hotelzimmer liegen würde und gleich duschen gehen wolle.
    
    Ich lenkte das Gespräch bewusst nicht auf die potenziellen weiteren Möglichkeiten des Abends sondern fragte, ob sie noch ihr Wanderoutfit an hätte.
    
    "Ja ich habe noch die Leggings und den BH an" antwortete Lisa und schon dann hinterher "aber die Schuhe und die verschwitzten Socken, habe ich als allererstes ausgezogen und glaub mir ich muss wirklich unter die ...
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