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Wikinger I
Datum: 10.02.2026, Kategorien: Gruppensex
... aus dem Wohnzimmer holen, da sah ich ihn zum ersten Mal. Theresa lag auf dem Teppich, der Wikinger steckte tief in ihr. Theresas Mund war weit geöffnet, aber merkwürdigerweise drang kein Laut aus ihr. Ich verzichtete auf den Drinks, spülte das Studenten- Sperma mit Wasser aus der Küche runter. Anja kam nach Geschäftsschluss alleine nach Hause. Wie gewohnt öffnete sie erst die Tür des Wohnzimmers. Theresa hätte nicht da sein dürfen, sondern auf Arbeit. Anja blieb unter der Tür stehen, schaute zu wie Theresa mit ihren Händen einen Schwanz bearbeitete. Ihr Mund war spermaverschmiert, ihre Augen leuchteten postkoital, ein riesiger Mann sah ihr zu. Anja setzte sich aufs alte Sofa fasziniert vom Anblick. Einen so starken und langen Schwanz hatte sie noch nie gesehen. Im Wohnzimmer wimmerte Theresa so leise, dass es kaum durch die dünnen Wände drang. Ich war neugierig, ging zurück ins Wohnzimmer weil Anja drin geblieben war. Sie stand zwischen zwei muskulösen Beinen, von denen ich nur die Waden und einen Teil der Oberschenkel und zwei riesige Füsse sah. Anjas Arme waren ausgestreckt, lagen wahrscheinlich auf Schultern. Auf ihrem nacktem Po lag eine riesige Hand. Anja stand da, die ganze Sicht auf den Mann, der vor ihr sass, konnte sie nicht verdecken. Ich war nach dem Studenten-Fick noch immer nackt, schaute fragend zu Theresa, die auf dem Boden lag. Da spürte ich seinen Blick auf mir. An Anja vorbei blickte mich ein Mann an, checkte mich ab, sah meine Brüste, meinen ...
... Bauch, sah zwischen meine Beine. "Wow" sagte er, "ihr seid Drei." Ob das eine Frage oder eine Feststellung war, konnte ich nicht entscheiden. Denn sein Akzent war fürchterlich. Er hob Anja hoch und setzte sie neben sich aufs Sofa. Jetzt sah ich ihn ganz. Für mich gab es keinen Zweifel, das war ein Wikinger. Mit immer noch gespreizten Beinen sass er da, musterte mich. Er war gross, breit, muskulös, hatte zu lange blonde Haare und einen kurzen Bart, blaue Augen und viel zu grosse Füsse und Hände. Und viel zu gross ragte sein Schwanz aus seiner Mitte. Einen solchen Mann, hatte ich noch nie gesehen. Als er aufstand war der Anblick überwältigend. "Hörður" sagte er und streckte mir die Hand hin. Ich starrte ihn an, er nahm einfach meine Hand in seine, hielt sie fest. Er beugte sich zu mir runter, gab mir einen Kuss auf die Wange, feucht und zu lange. Später sagte mir Anja, ich hätte dauernd mit dem Kopf genickt. Denn als er wieder hoch aufgerichtet vor mir stand sah ich hinauf in seine meerblauen Augen, senkte den Kopf, sah auf seinen steifen Schwanz. Seine Augen waren faszinierend, in einem Blau, das ich bis jetzt nicht kannte, sie strahlten, in ihnen sah ich einfach nur Freude und Vergnügen. Und dann wieder der Blick hinunter, zu seinem Schwanz mit einer Länge, die mir bisher unbekannt war, der direkt auf mich zeigte, er war starr und steif und riesig wie alles andere an ihn. Meine Kopf pendelte, ich sah nach oben in seine freundlichen Augen, nach unten zu seinem harten ...