1. Wikinger I


    Datum: 10.02.2026, Kategorien: Gruppensex

    ... Sperma wie einst Eyjafjallajökull Lava. Die Eruption war gewaltig. Wir schauten gebannt zu, es schien nie aufzuhören. Wir hörten ihn. Sein ganzer Körper wurde durch geschüttelt.
    
    Später spie sein Schwanz nicht mehr, sein Körper beruhigte sich, sein Geheule verstummte. Er lächelte jetzt, küsste Anja, dann mich, dann Theresa. Die Reihenfolge war Zufall. Und er hatte Durst.
    
    Es war ein völlig verrücktes Erlebnis. Noch nie hatten wir einen Mann geteilt. Und noch nie war es so befriedigend. Noch nie hatte einer so lange durch gehalten. Wir konnten das alles nicht fassen.
    
    Schweigend sassen wir in der Küche und tranken, was wir so hatten. Ich trank Wasser, Theresa Tee, Anja hatte Kaffee aufgebrüht und der Wikinger nahm sich das letzte Bier. Eine ganze Weile waren wir einfach nur sprachlos.
    
    Theresa googelte den Namen, dann lachte sie. Sein Name Hörður bedeutet starker, fester Krieger. Wir lachten mit ihr, dass er stark und fest war, stand fest und uns hatte er alle gekriegt. Hörður fragte nach unseren Namen. Erst jetzt wurde mir bewusst, dass ich ihm meinen nicht genannt hatte. Und den von Anja kannte er auch nicht.
    
    Theresa fragte nach dem Namen seines Bruders und googelte erneut. "Freyr, las ist vor, ist der Name eines Gottes und steht für Fruchtbarkeit." "Dann vögelt er sicher auch gerne". Das war Anjas Beitrag zum Namen, "sonst könnte er nicht fruchtbar sein," Vielleicht will er auch bei uns wohnen" hoffte ich. Insgeheim hatte ich aber ein bisschen Angst, zwei mit ...
    ... dieser Potenz und diesem Aussehen wären vielleicht zu viel für uns drei.
    
    Theresa warnte: "Wenn er auch so laut ist wie ein Eisbär bekommen wir Ärger mit den Nachbarn." Da konnte ich Entwarnung geben, denn Eisbären Zischen, Knurren, Knirschen mit den Zähnen Schnauben sanft, die sind leiser als Hörður". "Und" ergänzte ich, "in Island gibt es keine, ausser sie würden von Grönland auf einer Eisscholle hinüber geschwemmt." Theresa lachte, Anja schaute mich merkwürdig an und fragte, ob wir keinen Hunger hätten.
    
    Wir alle hatten Hunger, wir zogen uns an und gingen zum Biergarten beim Stadtpark. Wir hätten erst duschen müssen, wir alle rochen nach Hörður, Wir verzichteten drauf, denn sein männlich wilder und vielleicht isländischer Geruch war angenehm und duschen konnten wir, wenn wir nach Hause kommen. Oder am nächsten Morgen, denn wenn wir die heutige Nacht mit Hörður verbringen, lohnt sich eine Dusche davor nicht.
    
    Anja hatte sich bei Hörður untergehakt, sie gingen voraus. Ich fragte Theresa wie es war, als sie Hörðurs ganzen Schwanz aufgenommen hatte. "Er ist viel zu lang. Ich liess Männer ihre Schwänze immer ganz reinstecken, weil sie das mögen, aber so einer ist mir noch nie reingekommen. Ich dachte erst gar nicht daran, dass er zu lang sein könnte. Aber er stiess gegen den Muttermund und das schmerzt. Er hat denn auch gleich aufgehört. Ich hab es beim Reiten nochmals versucht, weil ich dachte, es ginge bei einer anderen Stellung. Aber das war nichts, es schmerzte wieder." ...
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