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Wikinger I
Datum: 10.02.2026, Kategorien: Gruppensex
... Schwanz. Beides war unglaublich, die Augenfarbe und die Schwanzlänge. Dazwischen der Bauch und die Brust, durchtrainiert und muskulös. Und er lächelte, zeigte schneeweisse Zähne, eine rosa Zunge. Er strich die blonden, langen, Haare zurück und setzte sich neben Anja. Und ich blieb einfach stehen, blöd, fasziniert, wie bestellt und nie abgeholt. Und starrte weiter auf ihn, er war unglaublich. Der Wikinger wandte sich Anja zu, seine Hand streichelte die Innenschenkel hinauf, verharrte kurz vor ihrer Muschi, dann verschwand einer seiner Finger in ihr. Dann zwei. Anja schloss die Augen, der Wikinger lächelte. Er leckte sich über die Lippen. Ich erwachte aus meiner Starre, machte zwei, drei Schritte nach vorn, bis ich vor ihm stand. Er griff nach mir, zog mich näher, zog mich auf seinen Schoss und ich setzte mich auf ihn, ich nahm seinen Schwanz in mir auf. Es ging gar nicht anders. Er hatte mich den Studenten vergessen lassen, meine Lust auf das Riesending war überwältigend, ich kann es nicht beschreiben. Theresa seufzte als sie das sah. Ich verstand nicht was sie sagte. Anja zitterte, ich bekam nicht seine ganze Länge in mich rein, ritt ihn jetzt, seine Augen waren wunderschön, dass sein Schwanz in mir war, auch. Anjas Beine waren weit gespreizt, er hatte ihre Muschi mit seinen Fingern gefüllt, fickte sie mit ihnen. Ich ritt weiter, auch als Theresa kam um den Wikinger zu küssen, ihn zu streicheln, seinen Bauch und seine Brüste. Das Sofa wurde zu klein. Der Wikinger ...
... legte sich auf den Boden, wir teilten ihn uns. Anja gab ihre Muschi wieder seiner Hand, ich nahm wieder seinen Schwanz in mir auf und Theresa setzte sich auf seinen Mund. Ich kam als erste, zitterte, erschauderte, jaulte und fiepte wie ein junger Welpe. Noch nie hatte ich einen so gewaltigen Orgasmus, noch nie hatte ich von mir solche Töne gehört. Noch nie hatte sich mein Körper so aufgelöst angefühlt. Ich stieg runter und legte mich hin. Theresa wechselte von seinem Mund zu seinem Schwanz. Sie stöhnte schrecklich als sie sich darauf setzte. Den Kopf in den Nacken gelegt, ritt sie, Ich schaute hin, sie hatte den ganzen Schwanz in sich. Sie ritt ihn wie ein Island-Pferd, wild und unbeherrscht. Sie schrie und japste und machte weiter, auch als sie schon gekommen war. Ich lag neben dem Wikinger, küsste ihn, meine Hand lag auf seiner Brust, streichelte sie langsam. Anja wollte mehr als seine Finger, sie wollte seine Zunge, seinen Mund und übernahm den Platz von Theresa. Sie bekam ihn, er leckte und fickte sie nun statt mit seinen langen Fingern mit seiner Zunge. Und ich küsste seine Brust, leckte an seinem Bauch, als ich seine Hand spürte, die meine Beine spreizten, die meine Muschi dehnte um den Weg für seine Finger frei zu machen. Es kam urplötzlich. Der Wikinger hob Anja hoch, legte sie weg. Er stiess Theresa von sich. Seine Finger nahm er aus meiner Muschi. Wir erschraken als er laut und lange aufschrie. Er kam, ungestüm wie ein isländischer Vulkan. Sein Schwanz spie ...