1. Wikinger I


    Datum: 10.02.2026, Kategorien: Gruppensex

    ... "Die haben ja auch Spass, wenn er nicht vollständig drin ist, bei ihm war es auch so. In den Mund nehme ich auch nie die ganze Länge" meinte ich dazu. Theresa lächelte, "ich auch nicht."
    
    Anja und Hörður hatten sich einen Tisch unter einem Baum ausgesucht. Sie sassen eng nebeneinander, Theresa und ich gegenüber. Hörður hatte einen Arm um ihre Schultern gelegt. Sie lächelte verträumt.
    
    "Warum hast du ihn nach Hause genommen, statt in ein Hotel geschickt?" wollte ich von Theresa wissen. "Ich weiss es nicht" antwortete sie, "ich tat es einfach, er war da, vor mir, es war wie Magie. Er zog mich an wie ein Magnet, ich musste es tun. Zu Hause zog ich ihn einfach aus, ich musste ihn haben, ich brauchte ihn, ich konnte nicht denken, ich konnte mich nicht dagegen wehren. Es war einfach so, keine Ahnung warum. Bei dir, so scheint mir, war es auch so." Ich musste zustimmen, "Als er vor mir stand, als ich in seine Augen sah, als sein Schwanz direkt auf mich zeigte, war für mich alles vorbei. Ich konnte mich nicht mehr an den Studenten erinnern, den ich ausgesaugt hatte. Es kam mir vor, als existierte nichts mehr ausser ihm und mir. Mein bisheriges Leben war vorbei, weil er da war. Du hast Recht, es ist magisch, es ist Magie."
    
    Wir bestellten, versuchten während des Essens ein normales Gespräch zu führen. So wie früher. So wie gestern. Aber nichts mehr war so wie vorher. Wir wussten nicht was Hörður wollte, wir wussten nur was wir wollten und das ist Hörður.
    
    Hörður ass langsam ...
    ... und bedächtig, trank Bier. Er betörte uns mit seinen Blicken, am liebsten hätte ich mich auf den Tisch gelegt damit er seinen Schwanz in mich stecken konnte. Theresa sass neben mir, eine Hand hatte sie zwischen ihren Beinen, sie streichelte nicht, sie versuchte ihre Muschi zu beruhigen. Wir beneideten Anja, die neben Hörður sass, die ihn berühren und riechen konnte.
    
    Theresa schaute auf ihr Handy, "Morgen um 09.44h wird Freyr am Bahnhof sein. Er fragt, ob wir ihn abholen." "Ich mach das schon, ich schwänze einfach eine Vorlesung." teilte ich mit. Anja wollte auch zu Hause bleiben, sie hatte ihrem Chef mitgeteilt, dass sie Magenbeschwerden habe. "Dann mach ich das auch" sagte Theresa, schickte eine Nachricht in den Laden. Wir allen würden morgen Freyr kennen lernen.
    
    Es war noch lange nicht Morgen, es war dunkle Nacht. Wir machten uns auf den Weg, Anja hakte sich wieder bei Hörður ein. Theresa nahm sich seinen anderen Arm. Und ich ging voraus. Er hätte drei Arme haben müssen.
    
    Was die drei sprachen, konnte ich nicht verstehen. Irgendwann bemerkte ich, dass sie mir nicht mehr folgten. Ich ging zurück, sah sie unter einem Baum. Hörður sass, lehnte am Stamm, Anja lutschte an seinem Schwanz, Theresa stand nah beim ihm, damit er ihre Muschi lecken konnte. Es war verrückt, sie hätten warten können, bis wir zu Hause sind. Aber ich verstand sie auch. Und ich wollte auch. Die Versuchung liess nicht nach und nur Hörður konnte uns befriedigen.
    
    Theresa kam, Anja lutschte weiter. ...
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