1. Kellnerin in einer kleinen Kneipe


    Datum: 10.02.2026, Kategorien: Sex bei der Arbeit,

    ... anbieten.
    
    Kapitel 2
    
    Nach zwei Jahren wechselte sie zusammen mit ihrer Mutter in mein zweites Restaurant, wo ich beide direkt als Milchsäue anbot. Jessi hatte ich mittels ärztlicher Unterstützung ein weiteres Mal schwanger bekommen. Leider wurde sie nun dadurch etwas fülliger, also musste ich sie als fast ständig trächtige Leihmuttersau vorhalten. Als sie bei ihrer Größe von 1,58 ein Gewicht von 142 kg erreicht hatte, bat sie mich, sie auf einen Bauernhof zu verkaufen.
    
    Er hat mir von ihr noch einige Video geschickt,
    
    Ihre Tochter entwickelte sich im Laufe dieser nächsten 4 Jahre zu einer ebenfalls noch fülligeren Leihmutter, weswegen ich sie ebenfalls an den Bauern ihrer Mutter weiterreichte. Bei dem hatte sie noch 3 weitere Geburten erlebt, wobei sie zum Eisprung immer direkt vom Besteller besamt wurde.
    
    Nach ihrer letzten Geburt dort hatte sie mich gebeten, ob ich sie bei mir noch als Milchkaffeekuh bei mir arbeiten lassen könnte, allerdings kamen nur noch Anfragen für sie für sie als reine Milchsau. Ich hatte ihr dann dieses letzte Video ihrer Mutter gezeigt und ihr ähnliches vorgeschlagen.
    
    Sie war zwar erst schockiert, hat mich aber trotzdem gebeten, mit ihr zu diesem Studio zu fahren.
    
    Dieses kleines Filmstudio hat sie sie bei Dreharbeiten zu derem aktuellen Filmprojekt erst als Statistin mit eingesetzt, dann bei der Fortsetzung in der Titelrolle besetzt..
    
    Inzwischen habe ich in meinem Restaurant ständig 3-4 optisch ansprechende jüngere Frauen angestellt, die sich regelmäßig als Leihmutter schwängern lassen und anschließend ebenfalls nicht nur als Milchkuh aof der Karte stehen,also bei Bedarf auch als Milchsau bereit stehen.
    
    Bei denen allerdings habe ich mir angewöhnt, persönliche Gefühle außen vor zu lassen und sie bei nachlassender Optik vor Ablauf der Vertragslaufzeit weiter zu ´vermitteln´.
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