1. Kellnerin in einer kleinen Kneipe


    Datum: 10.02.2026, Kategorien: Sex bei der Arbeit,

    Kellnerin in der kleinen Kneipe
    
    ©Jo 2024
    
    Jona war schon etwas länger bei mir.
    
    Angefangen hatte sie um Weihnachten rum, erst als Aushilfe im Service, dann, als sie von meine Kunden sehr gut angenommen worden war, hatte ich sie als fest angestellte Kellnerin und zusätzlich als Küchenhilfe und Tresenfrau eingesetzt.
    
    Wir waren seitdem ein sehr gut aufeinander eingespieltes Team geworden.
    
    Um sie flexibler einsetzen zu können, hatte ich ihr ein Zimmer in meiner Wohnung über der Gaststätte angeboten.
    
    Um etwaige Mietkosten für sie gering zu halten, hatte sie mir selber vorgeschlagen, dass sie nach Feierabend die Wohnung, die Kneipe und auch auch die dazugehörigen Räume wie Keller, Toiletten etc. sauber hält.
    
    Da sie von mir zusätzlich noch versorgt wurde, war es auch für sie selber selbstverständlich, dass sie sich mir nun auch nachts zur Verfügung stellte.
    
    Dass sie trotzdem noch Zeit und Muße für Männerbekanntschaften hatte, kam mir sehr entgegen, da ich ebenfalls mein Sexualleben weiterhin auch mit anderen Frauen ausleben wollte.
    
    Dann kam dieser eine Abend im Januar. Sie war schon die ganze Zeit über etwas bedrückt, bis ich sie mir nach Feierabend zur Brust nahm.
    
    "Jona, irgendwas hast du was? Stimmt irgendwas nicht?'
    
    Sie goss sich ein Glas Wasser ein, schwieg aber noch weiterhin. Ich wusste ja schon inzwischen, dass sie, wenn ihr was auf dem Herzen lag, sie immer etwas länger Zeit brauchte, um damit rauszukommen.
    
    Ich verschränkte meine Arme vor ...
    ... der Brust, sah sie abwartend an. Sie stand erst still vor mir, ging aber dann abrupt in die Putzkammer und begann, sich ihre Bluse und auch ihren Rock auszuziehen, anschließend den Feudeleimer am Wasserhahn auffüllte.
    
    "Was wird das? Willst du ab heute nur noch so in Unterwäsche putzen? Nicht dass mir das was ausmachen würde, aber.."
    
    Der Blick, den sie mir daraufhin zuwarf, war eindeutig.
    
    "Dir macht ja einiges nichts mehr aus mit mir. Aber solange ich hier noch sein darf..."
    
    "Was ist los?" Ich zog sie nun fest an mich. "Was ist passiert?"
    
    Sie senkte den Kopf, schluckte. "Ich, ich bin schwanger."
    
    Sie blickte mich kurz an. "Nicht von dir. Ich, ich hab wohl im Dezember zuviel nach Feierabend rumgemacht und.."
    
    "Ach Jona. Na und?" Weißt du, wer der Vater ist?"
    
    "Es könnten mehrere sein. Ich sagte ja, ich hab zeitweise zuviel rumgemacht und dann meistens ohne Gummi...."
    
    "Und deine Pille?"
    
    "Muss ich wohl manchmal vergessen haben."
    
    Sie seufzte auf. "Du wirst wohl bald ne neue Bedienung brauchen."
    
    Ich streichelte ihr sanft über den Bauch. "Hast du schon mal ans Wegmachen gedacht?"
    
    "Abtreiben? Nein, das, das könnte ich nicht."
    
    "Na und wenn schon! Dann hast du eben ein uneheliches Kind. Du wärst damit kein Einzelfall."
    
    "Aber.." Sie sah wieder runter, "ich hab mit ner Freundin gesprochen. Sie kennt jemand, der solche Kinder wie das von mir an kinderlose Paare weitervermittelt wie von einer Leihmutter."
    
    "Bekommst du dann sogar noch Geld dafür?" ...
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