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Kellnerin in einer kleinen Kneipe
Datum: 10.02.2026, Kategorien: Sex bei der Arbeit,
... Ich lachte und klapste auf ihren Hintern. "Der Vermittler hat mir 2000 dafür geboten. Dafür könnte ich solange bei diesem Ehepaar wohnen und..." "Willst du das?" "Natürlich nicht. Ich fühl mich bei dir wie zuhause. Zudem," sie griff mir fest in den Schritt, "hier hab ich ja auch das, was ich sonst noch brauche." Aber wenn ich eine neue Bedienung brauche, dann bräuchte ich auch dein Zimmer und..." "Und wenn ich weiterarbeite, solange es geht? Meine Mutter hat mir erzählt, dass sie früher bis zum 8 Monat noch arbeiten konnte und..." "Wir werden schon einen Weg finden." Ich lachte sie an. "Bis dahin werden wir schon zurechtkommen. Dann bist du eben solange ein werdendes Muttertier..." "Alleine schon Muttertier!" Entrüstet sah sie mich an, dann überlegte sie, sah in den Spiegel auf dem Gang. "Wenn ich nach meiner Mutter komme von der Figur her. Sie kommt ja auch aus der Gastro, hat nach mir während den letzten Jahren noch 5 Kinder mehr bekommen und man sieht ihr das nicht an. Du kennst sie ja auch." "Vielleicht könnte sie dich vertreten, wenn du nicht mehr nachts hier arbeiten kannst..." "Du würdest da mitmachen?" "Jona, du weißt, ich mag dich. Nicht nur als Angestellte." Dabei schob ich ihr eine Hand unter ihren Slip. "Das Gute ist ja nun zusätzlich, ich brauch keine Präser mehr bei dir, oder?" Und so lief unsere Verhältnis weiter. Sie behielt Recht: Erst als sie den 7 Monat erreicht hattee, begann sich ihr Bäuchlein langsam mehr zu ...
... runden, ihr Busen wurde um einiges strammer und größer. Ihre Mutter Jessi(ca) half nun öfter aus bei uns, erst im Service, dann auch am Tresen und in der Küche. Sie war eine sehr patente Frau, wortgewandt und auch geschickt in der Küche. Ich hatte da schon überlegt, ob ich sie ebenfalls fest einstellen sollte. Jona hatte die üblichen Schwangerschaftssymptome, war zeitweise sehr überreizt, bis sie gegen 1 Uhr zu meinem Feierabend runterkam. Jessi war schon am Aufräumen und Klarschiff machen, als ihre Tochter nur in ihrem durchsichtigen BH und der dazu passenden Unterhose runterkam. "Hast du wieder mal ne Hitzeanwallung?" Jessi schaute sie von oben nach unten kritisch an. "Ich hab sonst immer auch nur so angezogen hier geputzt." "Soll ich deswegen nun etwa auch wie du früher hier rumlaufen?" Ich kam aus dem Keller hoch mit dazu, sah den beiden zu, wie sie sich ankabbelten und warf dazu mit ein: "Und dann auch noch gleich dazu die Beine breit machen?" Das hätte ich nicht sagen sollen! Jessi streifte ihre Bluse und ihren Rock herunter, stand nur noch im stützenden roten BH und ihren farblich passenden Stockings, allerdings ohne Slip vor Jona, drehte sich dann zu mir. "Eigentlich sollte ich mir das ja auch inzwischen schon verdient haben. oder?" Jetzt griff mir die Mutter an die Hose und sie - war ebenfalls sehr gut.... Zwei Wochen später zog Jona zu diesem Ehepaar, um dort offiziell als reguläre Mutter registriert zu werden. Nach 6 Wochen kam ...