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11.22. Benutzt im Studio von Lady Alina Sommer
Datum: 10.02.2026, Kategorien: BDSM
... selber in vielen Sexshops nicht zu finden ist. Es fehlt absolut nichts. Eine Bondagebank, ein Andreas Kreuz, ein Strafbock, alles war vorhanden. Überall Spiegel, damit der Sklave sich in jeder Lage sehen kann. Ein gesonderter Raum mit einem gynäkologischen Stuhl, der Klinikraum. Gegen all dies war das Spielzimmer von Martin eher mittelmäßig. Alina legte eine Hand auf meine Schulter, so dass ich unmittelbar vor ihr stand. "Du bist also Hanna. Lasst dich einmal anschauen." Mit kritischem Blick musterte sie mich und befahl dann mich auszuziehen. Nackt stand ich nun vor ihr. Eigenartig, es erregte mich, als sie mich nun von Kopf bis Fuß musterte. Sonst geschah mir dies immer nur bei Männern. Ihr Blick blieb an meinem wilden Haarbusch über meiner Scheide hängen. "Das ist zwar nicht besonders profihaft, aber ist für unsere Zwecke gut geeignet", meinte sie. Fragend sah ich an. "Nun ich will dem Kunden eine versaute Straßennutte präsentieren", beantwortet sie meinen Blick. Noch war mir nicht klar, was das mit meinen Schamhaaren zu tun hatte. Da fasste sie auch schon hinein und riss kräftig daran. "Es ist mir eine Freude, sie dir nachher alle auszureißen". Entsetzt hörte ich diese Worte und doch machte sich sofort ein heißes Gefühl in meinem Unterstübchen breit. Damit nicht genug. Ein harter Schlag mit ihrer flachen Hand auf meine Arschbacke und dann packte sie mit beiden Händen kräftig dort zu. "Schön fest", murmelte sie und krallte dabei so ihre Hände, dass sich ihre ...
... langen Fingernägel ins Fleisch bohrten. Erschrocken stieß ich einen Schrei aus. Ihre Hände glitten weiter über meinen Körper, den Rücken hoch, packten im Nacken zu. "Mund auf", herrschte sich mich an und schon spuckte sie mir in den Mund. In diesem Augenblick war mir schon klar, so dürfte alles mit mir machen. Ich fühlte mich ihr bereits willenlos ausgeliefert. Ihre Hände glitten noch oben, durch meine Haare, tasteten mein Gesicht ab. Ein Finger schob sich in meinen Mund. Geil, erregt lutsche ich ihn ab. "Gut so, ich sehe, du bist eine gelehrige Sklavin". Sie schob eine Hand unter mein Kinn, hob meinen Kopf hoch und wieder dieser Befehl "Mund auf". Erneut landete ihre Spucke in meinem Mund. Wie in Ekstase murmelte ich "Danke meine Herrin" Ihre Hände tasteten meine Titten ab. "Eigentlich nicht mehr straff genug für dein Alter" meinte sie und sie walkte sie kräftig durch. Und auch hier bohrten sich ihre Fingernägel in mein Fleisch, sodass ich erneut laut stöhnen musste. Sie tastete meinen Bauch ab. Ein Finger landete an meinem Bauchnabel, drückte sich hinein. Ein Gefühl was mir durch Mark und Bein ging. Wieder konnte ich ein Stöhnen nicht unterdrücken. "Sehr gut. Dafür dass du uns Gewerblichen das Geschäft vermasselst, werde ich dich heute noch etwas mehr quälen". Endlich waren ihre Hände dort wie ich sie am heißesten erwartete. An meiner Möse. Ihre Finger glitten in Furche zwischen meinen Schamlippen. Nur ganz kurz berührten sie zu meinem Bedauern meinen Klit. Dafür ...