-
11.22. Benutzt im Studio von Lady Alina Sommer
Datum: 10.02.2026, Kategorien: BDSM
... verweilte ein Finger umso länger an dem Ausgang meiner Harnröhre. Rieb hin und her, sodass ich meinen Urin kaum zurück halten konnte. Tief atmete ich auf, als sie endlich an meiner Muschi ankam. Erwartungsvoll spreizte ich meine Beine. Erst ein Finger, dann zwei schoben sich in meine Röhre. Sie versuchte ihre ganze Hand hineinzuschieben. "Doch nicht so ausgeleiert, wie ich es von einer Hure wie dir erwartet habe", war ihr Kommentar und damit war ihre Hand wieder weg. "Bitte, bitte mache weiter", stöhnte ich nur. "Das kannst du dir für meine Kunden aufbewahren", war ihre Antwort. "Mehrere" sah ich sie entsetzt an. Keine Antwort. Sie packte meine Kleider weg und schob sie in einen Schrank. Dort holte sie einen Pulli und kurzen Rock hervor. Beide sahen etwas verschmutzt und verknittert aus. Einer Schublade entnahm sie eine Schere. "Ich muss hier etwas nachhelfen", meinte sie schnitt wahllos an einigen Stellen ein Büschel meiner Schamhaare ab. Erschrocken sah ich an mir herab. Der vorher so schöne gleichmäßige Haarwuchs sah nun wie gerupft aus. Als ich protestieren wollte, wies sie mich darauf hin, ich hätte mich als ihre Sklavin ihren Anweisungen und Handlungen widerstandslos zu fügen. Sie hatte natürlich Recht, ich hatte mich schließlich als Sklavin angeboten und ein Adrenalinstoß schoss in mein Unterstübchen. Gebannt sah ich einfach zu und warte ab, was wohl noch alles mit mir geschehen würde. Es waren ja genügend Spiegel vorhanden und so konnte ich alles genau ...
... verfolgen. Ich musste mich auf einen Stuhl setzen, die Beine spreizen und die Möse vorschieben. Sie schraubte ein Plastikröhrchen auf und schüttete den Inhalt zwischen meine Schamlippen. Mit ihren Fingern verrieb sie die klebrige Flüssigkeit in meinen Haarbusch und schob einiges in meine Möse. "Das ist Sperma, das ich meinen letzten Kunden abgemolken habe", eine Bemerkung von ihr, die mir einen erneuten Adrenalinstoß verpasste. Nun musste ich den Pulli und den Rock anziehen. Beides viel zu klein. Der Pulli lag so eng an, meine Titten mit den Nippeln waren überdeutlich zu erkennen. Der Mini verdeckte kaum meine Scham. Wieder auf dem Stuhl sitzend wurde ich nun von Alina geschminkt. Als ich endlich in den Spiegel sehen konnte, erschrak ich mich fast vor mir selber. Grell rote Lippen, Augenbrauen und Wimper dunkelblau, das Gesicht mit Schminke vollgekleistert. Dazu die ungewaschene Kleidung, schlimmer konnte keine Straßenhure aussehen. "Das kannst doch nicht machen", murmelte ich entsetzt in Richtung Alina. "Aber klar, ich werde dich meinem ersten Kunden doch wie eine billige Straßenhure präsentieren". Heiß überströmte es mich schon wieder. Wollte ich nicht schon immer mal eine Straßenhure sein? Da klingelte es. Ich musste auf dem Stuhl sitzen bleiben, während Alina zur Tür eilte. Erregt wartete ich. Da kam sie auch schon mit dem Kunden ins Studio. Ein etwas älterer Mann, mindestens 70 Jahre alt. "Charly, das ist Ella, eine Straßennutte, die ich für dich aufgegabelt habe", ...