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11.22. Benutzt im Studio von Lady Alina Sommer
Datum: 10.02.2026, Kategorien: BDSM
... stellte sich mich vor. Schauern liefen mir über den Rücken. Das war doch nicht etwa der Charly, ein Leser von mir, den ich an Alina verwiesen hatte? Und warum stellte sie mich mit einem falschen Namen vor", schoss es mir durch den Kopf. Scheinbar etwas entsetzt sah Charly mich an. Wenn er es war, er erkannte mich aber wegen meiner ordinären Schminke wohl nicht. Als einer meiner Leser hätte er auch Fotos von mir gesehen. "Die Hure hat ja nicht viel an, aber du darfst sie ausziehen. Zuerst aber ziehst du dich aus. Du weißt hier bei mir hast du immer nackt zu sein", befahl im Alina. Ausgezogen hatte er sich schnell. Dabei hatte ich das Gefühl, er zeigte sich gern vor Alina und scheinbar auch vor mir nackt. Mein Gefühl täuschte mich nicht. "Ja Charly, zeige dich einmal dieser Hure von allen Seiten. Du wirst damit nun auch einer Straßenhure als geiler Hurenbock von mir vorgeführt", fuhr Alina fort. Charly drehte sich hin und her, spielte auf Anweisung von Alina in meiner Richtung an seinem Schwanz. Zaghaft kam Charly nun auf mich zu. Den Reißverschluss am Rock geöffnet, den Pulli ausgezogen und schon stand ich nackt vor ihm. Mit den Worten "Du wolltest ja einmal eine Frau lecken. Jetzt wird es eben eine Hure von der Straße sein. Wir gehen dafür in den Klinikraum", schob Alina mich dort hin. Vor den Augen von Charly musste ich nun auf den Gynäkologischen Stuhl, die Beine rechts und links in den Schalen. Alina schnallte meine Beine und Arme fest. Wehrlos lag ich nun vor ...
... Ihr und Charly. Alina nun an Charly gewandt "Charly du siehst, diese Hure ist scheinbar vorher schon gefickt worden und noch voller Sperma. Du wirst sie ganz schön sauber lecken. Auch ihren ungepflegten Haarbusch. Und wage nicht aufzuhören, bevor sie einen Orgasmus bekommt. Und ihren Schleim hast du dann auch noch zu lecken." Auch wenn Charly diesen Wunsch gegenüber Alina geäußert hatte, ich sah ihm an, so richtig happy war er bei meinem Anblick wohl nicht. Wie gerne hätte ich ihm gesagt, dass ich die Hanna Maurer bin. Aber in Gegenwart von Alina traute ich mich dazu nicht. Was ich wagte war aber genussvoll zu stöhnen, als Charlys Zunge vorsichtig zwischen meinen Schamlippen eintauchte. Und je heftiger ich stöhnte umso intensiver leckte Charly. Seine Zunge spielt an meinem Klit und ich geriet immer mehr in Ekstase. Dabei schlug Aline feste mit einer Peitsche auf Charlys Hintern. Mit seinem Gesicht tauchte in meine Schamhaare ein, leckte, saugte, bis kein bisschen Ficksahne mehr dort war. Dann endlich schob er seine Zunge in mein Döschen. Leckte, saugte, leckte. Ich spürte, auch er war nun in einem Rausch. Wieder umkreiste seine Zunge meinen Klit, saugte, bis vorsichtig mit den Zähnen zu. Da war es um mich geschehen. Mein Lustsaft spritzte ihm wohl ins Gesicht. Während mein Orgasmus langsam abebbte, leckte Charly alles genussvoll auf. Ich war noch ganz wacklig auf den Beinen, als Alina mich abgeschnallte und mit Charly und mir wieder ins Studio ging. Wenn ich nun ...