1. 11.22. Benutzt im Studio von Lady Alina Sommer


    Datum: 10.02.2026, Kategorien: BDSM

    ... dachte, damit wäre Charly ausreichend bedient lag ich falsch. Alina stellte zwei Futternapfe auf den Boden. In jeden legte sie eine Scheib Toast. Nun forderte sie mich auf, mich über einen Napf zu hocken und zu urinieren. Das Gleiche musste Charly bei dem andern Napf tun.
    
    Alina zog einen Schuh aus und mit bloßen Füßen zertrat sie nun den Toast und unseren NS zu Brei. Nun hieß es für Charly und mich, auf alle Viere und wie ein Hund die Tröge leer lecken. Dabei tauschte Alina tauschte diese, sodass ich den Futternapfe mit dem NS von Charly und er den mit meinem Pipi vorgesetzt bekam. Vorher hielt Alina mir ihren beschmierten Fuß hin, um ihn sauber zu lecken. Mit kräftigen Schlägen der Peitsche auf unsere Hinterteile unterstrich Alina ihre Befehle.
    
    Wobei es eigentlich bei mir nicht nötig war. NS zu schlucken war ich gewohnt. Ob diesmal mit Toast als Brei, ob von ihrem Fuß oder aus einem Futtertrog, machte da nicht viel Unterschied. Im Gegenteil, es war für mich plötzlich ein irres Gefühl, mich ihr als meine Herrin zu unterwerfen. Dankbar wie eine Hündin leckte ich ihren Fuß ab. Ja sogar jeden Zeh einzeln nahm ich in meinen Mund. Mit der Zunge leckte ich auch den letzten Krümel in den Zwischenräumen der Zehen auf. Schnell hatte ich danach auch den Napf leer geschleckt.
    
    Charly tat sich da wohl etwas schwerer. Aus dem Dialog mit Alina entnahm ich, diese Idee mit dem Futternapf stammte von ihm. Er hatte dabei aber an NS von Alina gedacht. "Meinen NS bekommst du doch jedes ...
    ... Mal und ist für dich ein Geschenk. Heute hast du die Pisse einer verkommenen Straßenhure zu trinken". "Aber wer weiß, was diese Hure für Krankheiten hat", murmelte er noch. Mit weiteren Peitschenhieben wurde er von Alina für sein zögerliches Verhalten bestraft.
    
    Ich hatte richtig Mitleid mit Charly und nahm mir vor, ihm später zu schreiben, wessen NS er getrunken hatte. Wahrscheinlich würde er dann über die perversen Spiele mit seiner Lieblingsautorin begeistert sein.
    
    Aber Alina kam mir zuvor. Sie flüsterte mir ins Ohr ich solle mich in der Toilette schnell abschminken. Leichter gesagt als getan. Alina hatte zwar vorgesorgt. Abschminktücher und Abschminkwasser standen bereit. Es dauerte doch einige Zeit bis ich diese ganze Schmiere wieder entfernt hatte. Dankbar schaute ich in den Spiegel und legte noch dezent etwas von meinem Lippenstift auf. Ja, so sah ich wieder wie ich aus, wie Hanna Maurer.
    
    Zurück im Studio fand ich Charly mit Alina in trauter Eintracht in der kleinen gemütlichen Sitzecke bei einem Glas Sekt. Noch bevor Charly mich entdeckte, erklärte Alina mir, dass Charly sein Lieblingsgetränk, nämlich ihren NS trinke. Charly riss förmlich den Kopf in meine Richtung und sprang hoch, als Alina fortfuhr. "Und das ist deine Lieblingsautorin Hanna Maurer, die Straßenhure, mit der du dich eben vergnügt hast."
    
    Überwältigt stammelte Charly "Oh Hanna" und küsste mir galant die Hand. Sofort wandte er sich aber wieder Alina zu. Noch mehr, er kniete vor ihr nieder. "Oh ...
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