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Träumen aber richtig
Datum: 11.02.2026, Kategorien: Romantisch
... nicht mehr. Anette nutzte auch mal ihre Chance und verbrachte eine Nacht mit ihrem Mann, Jürgen und Ramon zusammen um bei dieser Gelegenheit auch mal ihren ersten Sandwich erleben zu können. Überhaupt waren diese neuen Möglichkeiten mehrfach auch Anlass zur Erfüllung und Umsetzung verschiedener, versteckter Träume. Diese abenteuerliche Hausgemeinschaft entwickelte sich so schnell und gut durchgemischt, wobei jeder sich darüber im Klaren war, dass man immer wieder gerne nach Hause, zu seinem Partner kommen wollte. Diese Abenteuer wurden lediglich die Würze in der Suppe und mehrfach traf man sich nun auch zum gemeinsamen Treiben. Es war schon verrückt und geil und man glaubt gar nicht, wie sehr man plötzlich ins Schlingern kommt, wenn dann doch plötzlich der lange ersehnte Anruf kommt. Klaus achtete erst gar nicht auf die Nummer, in seinem Handy Display, als er den Anruf entgegennahm. Das andere Ende der Verbindung ließ dann auch gleich die Bombe platzen, als gesagt wurde: "Ihre Yacht ist fertiggestellt und bereit, von ihnen abgenommen zu werden. Wir sind schon sehr gespannt, ob wir ihre Erwartungen erfüllen konnten!" Klaus lag gerade wieder mit Defne auf seinem Bett, als Hanne zurück aus dem Bad kam. Zwischen den dreien hatte sich eine doch tiefere Verbundenheit entwickelt. Noch nicht gefährlich, hatte aber vor allem Hanne keine weiteren Männer testen wollen und war mit Defne sehr verbunden. Die sensible Art von Klaus machte den zusätzlichen Mann dann nur zum ...
... leckeren Beiwerk, der das wiederum sehr genoss. Sicher wechselten auch sie durch, jedoch mochten sie diesen Dreier schon sehr. Defne hatte dabei eine ebenso lesbische Ader, wie Hanne, womit Mirac absolut überhaupt kein Problem hatte. Er genoss genau, wie alle anderen diese Ausflüge. In Klaus tobte nun ein wahrer Wirbelsturm der Gefühle. Einerseits extremst aufgeregt und glücklich, gespannt auf sein neues Boot. Immerhin geplant als längerfristiges Zuhause für weite Reisen um die Welt. Andererseits genoss er diese sehr ausgefallene Lebensgemeinschaft, unter den einzelnen Nachbarn und befürchtete, dass er dieses Leben nun doch sehr vermissen würde. So blieb ihm dann auch nichts anderes übrig, als die Anderen einzuweihen. Am nächsten Abend ergab sich bereits eine passende Gelegenheit, denn alle waren wieder zusammen am Grillen. Alle lachten und waren gut drauf, als er das Gefecht eröffnete: "Leute, ich fürchte, dass ich euch da was sagen muss!" Es entstand die gewünschte Ruhe und alle überließen ihm die Bühne: "Also, ich habe gestern einen Anruf bekommen. Ich habe ein Segelboot beauftragt, dass speziell für mich gebaut wurde. Mit diesem habe ich mir einen ersten Schritt, zu meinem großen Lebenstraum erfüllt. Damit werde ich bald auf längere, sehr weite Turns verschwinden und dann sehr lange, immer wieder weg sein!" Erstaunte Blicke und anerkennende Gesichter sahen ihn nun an. "Ich fürchte also, dass ich unsere schönen Abenteuer dann bald beenden muss und auf andere Abenteuer ...