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Träumen aber richtig
Datum: 11.02.2026, Kategorien: Romantisch
... hatten wieder was zu lachen. Am Donnerstag früh, bereits um vier Uhr, starteten so der Klaus, mit seiner Nachbarin und einer seiner Geliebten, auf die lange Reise, nach Plön, weit im Nordosten der Republik. Eine sehr lange Fahrt erwartete sie, wobei sie sich immer wieder abwechseln konnten. Weil sie mit dem E-Auto von Klaus fuhren, wechselten sie bei jedem Ladestopp und hatten mit viel Gequatsche und Gelache, bei guter Musik, eine schöne Reise. Trotz vieler Staus. Sie kamen trotzdem recht erschlagen, erst am Abend dort an und bezogen, nach einem schönen Abendessen, das für sie reservierte Hotelzimmer. Jetzt war Klaus doch sehr durch den Wind. Wie ein Tiger im Käfig wurde er immer unruhiger. Ein kleiner Junge, am Tag vor der Bescherung. Monika gönnte es ihm, war selbst sehr unsicher und lenkte ihn dann nur noch mit einem anständigen Blow Job und liebevollem Sex ab. So konnten sie dann wenigstens beide entspannter einschlafen. Der nächste Morgen forderte Monika dann sehr. Wenig Zeit, zum fertig machen, keine Ruhe, keine Zärtlichkeiten... Der Tiger musste jetzt los und hielt es nicht mehr aus. "Nun komm schon..." Ach ja, Jungs und ihre Spielsachen eben. Frühstück gab es für Klaus nur flüssig, in Form eines Kaffees und dann nichts wie ab. Monika nahm es mit Humor. Was sie dann aber erlebten, war für Monika eine komplett andere Welt und wie aus einem Märchen. Einem teuren Hollywood Film. Sie bekam den Mund fast gar nicht mehr zu und stand nur daneben, mit riesigen Augen ...
... und kindlichem Staunen. Das "Boot" war dann auch etwas größer, als eben ein Schlauchboot. Es haute sie voll von den Füßen. Sie gingen hinten, durch eine Türe, in der Bordwand, an Deck und konnten nur staunen. Die Augen von Klaus sagten alles, sie sprühten geradezu vor Glück. Man hatte hier richtig viel Platz und alles wirkte nicht einfach nur edel, sondern mit Liebe gemacht. Der Hammer. Ihr wurde erklärt, dass man diese Bauform Decksalon nennen würde. Von hinten, auf der rechten Seite gab es eine schöne Türe, wie zuhause, mit einem gläsernen Schiebedach darüber. Hier ging es ins Innere und öffnete eine traumhafte Einrichtung in heller Eiche. Nichts wirkte dunkel, rustikal oder staubig. Nichts erinnerte sie an ein Boot, wie sie sich das vorstellte. Ein schnuckeliges Einfamilienhaus, mit einem ordentlichen Mast oben drauf. Das traf es eher. Sie war hin und weg. Aber Klaus erst. Er jauchzte und konnte sich ein Stöhnen mehrfach nicht verkneifen. Er wurde aufs feinste, ganz genau und ordentlich eingewiesen. Monika beobachtete ihn sehr genau und war fasziniert, wie sehr man diesen gestandenen und souveränen stolzen Mann, nur so unglaublich abholen konnte. Es gab ein gemeinsames Mittagessen an Bord und danach gab es die erste gemeinsame Ausfahrt. Jungfernfahrt für Klaus, aber nicht für die Yacht, denn die Werft hatte nichts dem Zufall überlassen. Man hatte schon sehr genau getestet, ob auch alles funktionierte und richtig eingestellt war. Das erste Mal in ihrem Leben, war ...