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Besuch vom Briefträger 11
Datum: 11.02.2026, Kategorien: Erstes Mal
... schon Max und begrüßte uns freundlich, mich mit einem Händedruck und Lilli mit zwei Küsschen auf ihre Wangen. „Es freut mich, dass ihr gekommen seid. Wir haben euch sicher gestört in eurer zärtlichen Zweisamkeit. Danke, dass ihr unsere Gäste seid." Ich glaube, Max hätte darauf verzichtet mit uns Sex zu haben und hätte uns in Ruhe gelassen, aber Christa war merklich geil auf uns. Max war im Stil eines englischen Landedelmannes gekleidet im karierten Tweedsakko und Cordhose, Christa trug ein rotes Samtkleid, das ihre üppigen Körperformen gut zur Geltung brachte. Der Esstisch war schon festlich gedeckt. Der Glühwein stand auf einer Warmhalteplatte. Im Kamin knisterte das Feuer. Es war wieder einmal alles perfekt. Allein in diesem Haus Gast zu sein, war es wert zu kommen, ganz abgesehen von den körperlichen Freuden, die einem erwarteten. „Unsere Haushälterin hat für heute Abend Gulaschsuppe gekocht, es gibt frisches Brot dazu. Wer hat Appetit?" „Die Liebe macht hungrig und durstig," stellte Lilli mit einem verschmitzten Lächeln fest. „Bernhard hat es mir ordentlich besorgt, da kann ich eine Stärkung vertragen." Kurz schoss mir die Schamesröte ins Gesicht, bevor Christa antwortete: „Nichts anderes habe ich erwartet. Was habt ihr denn Schönes gemacht." Christas und Lillis direkte Art war schon bemerkenswert. „Zuerst waren wir ganz zärtlich unterwegs, aber dann hatten wir anale Freuden. Du weißt, dass das ein Problemthema für mich ist, mit Bernhards Zärtlichkeit und ...
... Einfühlungsvermögen war es wunderschön." „Lilli übertreibt, aber ich habe es auch sensationell schön empfunden." „Ohhh, meinte Christa, da tauchen ganz spezielle Vorstellungen vor meinem inneren Auge auf. Ich glaube, das sollte ich auch mit Bernhard probieren. Aber zuerst gibt es was zum Essen." Lilli brachte aus der Küche die Gulaschsuppe herein. Wir ließen es uns gut schmecken, anschließend noch Früchtebrot und Glühwein. Sex macht, wie gesagt, hungrig und durstig. „Womit liebe Lilli, fragte Max, können wir dir eine Freude machen. Weihnachten steht vor der Tür. Christa meint, du könntest einen neuen Wintermantel brauchen." „Oh danke, das ist wirklich nicht nötig." „Doch, du weißt, wie sehr wir es schätzen, dass du bei uns wohnst. Außerdem laden wir dich zu zwei schönen Bällen in Wien ein. Also brauchst du auch ein schönes neues Ballkleid." „Oh danke, das ist so lieb von euch." Lilli sprang auf und umarmte beide stürmisch. Sie schob ihr Kleid hinauf, setzte sich rittlings auf Christas Schoß und die beiden versanken in einen langen Zungenkuss. Sie kneteten die Brüste der anderen und Christa packte fest Lillis Po. Christa war ja schon, wie wir gekommen sind offensichtlich geil, jetzt war auch Lilli wieder so weit. „Ich führe Bernhard jetzt in unser Schlafzimmer," erklärte Max, „ihr solltet schnell nachkommen." Ihr Schlafzimmer war deutlich größer als das Gästezimmer, das ich schon vom letzten Mal kannte. Das Bett war überhaupt riesig, das war sicher eine ...