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Besuch vom Briefträger 11
Datum: 11.02.2026, Kategorien: Erstes Mal
... alleine. Irgendwann, ich war mittlerweile dreizehn, gestand ich meiner Mutter, dass ich auch in Alfred verliebt war und mir wünsche, dass er mein erster Mann sein sollte. Meine Mutter meinte nur, dass sie das schon mitbekommen haben, aber Alfred das nicht will. Sie würde es ihm erlauben, weil mein erster Mann ein guter Liebhaber sein sollte. Ich vergnügte mich einstweilen mit den etwas älteren Buben aus dem Haus. Meine Mutter hatte mir genaue Anweisungen gegeben, wie weit ich gehen sollte, ich erzählte ihr alles. Sie meinte, dass ich den Burschen ihre Schwänze wichsen oder blasen kann und dass sie meine Brüste und meine Muschi angreifen und streicheln dürfen, aber nicht die Finger reinstecken. Wenn einer will, darf er dich lecken." „Du warst sehr früh dran," wunderte sich Lilli. „Mit dreizehn hatte ich noch nicht solche Bedürfnisse." „Mit dreizehn war ich noch ein Kind," ergänzte ich. „Ja und ich war nicht die erste in meiner Klasse. Manche vögelten in dem Alter schon eifrig herum. Ich hielt mich an die Ratschläge meiner Mutter und begann die Schwänze zu wichsen und freute mich, wenn sie im hohen Bogen spritzten. Ich ließ mich auch gerne betatschen und streicheln. Nachher habe ich in meinem Zimmer immer heftig gewichst. Später habe ich begonnen Schwänze auch zu blasen, den Jungs ist sehr schnell gekommen. Am Anfang hat mir noch ein bisschen gegraust, aber später habe ich zum Schlucken begonnen und mach es heute noch gerne. Zwei Burschen haben sich als geschickte ...
... Muschilecker herausgestellt, aber es hat eine Weile gedauert, bis ich so das erste Mal einen Orgasmus bekommen habe." „Mit einem von denen hast du dann zum ersten Mal gebumst, stimmts," vermutete ich. „Nein, denn ich wollte ja mit dem Alfred vögeln und nicht mit einem Anfänger. Meine Mutter hatte nichts dagegen, wenn der Alfred zustimmt. Damals hat man das mit den Altersbeschränkungen nicht so strenggenommen wie heute. Wenn ein Mädchen oder ein Bursche körperlich gut entwickelt war, dann ist das halt passiert. Und ich war mit vierzehn sehr gut entwickelt." „Oh ja, das kann ich mir vorstellen," stellte Max lachend fest. „Ich höre diese Geschichten sehr gerne von dir." „Der Alfred ist meistens gekommen, wenn meine Mutter nicht im Friseurgeschäft arbeiten musste. Manchmal auch am Nachmittag, wenn ich nicht in der Schule war, selten am Wochenende, wenn er in den Gemeindewohnungen was zu tun hatte. Ich habe mit meiner Mutter ausgemacht, dass ich mich, wenn sie mit dem Vögeln fertig waren, ins Zimmer schleichen und zu ihm kuscheln soll. Alles weitere ergibt sich dann. An einem Nachmittag habe ich es dann probiert. Die zwei sind nackig am Bett gelegen, es war Sommer und sehr warm. Ich habe mich nackt in ihr Zimmer geschlichen und mich an ihn gekuschelt. Er erschrak, aber meine Mutter beruhigte ihn und bat ihn ein bisschen nett zu mir zu sein. Sein nackter Körper fühlte sich herrlich an, ganz anders als die jungen Burschen, die ich schon kannte. Ich streichelte ihn und suchte ...