1. Besuch vom Briefträger 11


    Datum: 11.02.2026, Kategorien: Erstes Mal

    ... seinen Schwanz zu spüren. Der war schon halbsteif. Er ließ mich machen und er drehte sich am Rücken. Meine Mutter beobachtete zustimmend die Szene. Sein Schwanz war groß und steif, viel größer als die, die ich bisher in der Hand und im Mund hatte. Ich leckte und saugte an dem Prachtstück, bis ich ihn bat auf ihm reiten zu dürfen. Er wollte das nicht, aber meine Mutter küsste ihn und sagte ihm, dass es für sie in Ordnung ist. Er zog sich einen Gummi über. Langsam rutschte ich über ihn und setzte seinen Schwanz vorsichtig an meine nasse Muschi. Lasst euch Zeit, forderte uns meine Mutter auf."
    
    Diese detaillierte Schilderung Christas Entjungferung blieb bei uns allen Vieren nicht ohne körperliche Reaktionen. Lillis Fötzchen produzierte wieder eifrig ihre Lustsäfte, mein Schwanz steckte bereits steif zwischen ihren Pobacken. Sie bewegte ihren Hintern sachte vor und zurück. Bei Christa und Max waren ähnliche Vorgänge zu bemerken, aber wir wollten alle die Geschichte zu Ende hören, bevor wir wieder zur Tat schreiten.
    
    „Also senkte ich meinen Hintern langsam ab bis ich ein kleines Hindernis spürte, ein kleiner Stich, ein kurzes Brennen und es war geschafft. Ich blieb erst mal ruhig sitzen, er füllte mich ganz aus. Dann begann ich ihn vorsichtig zu reiten, ich kann mich noch gut an dieses neue Gefühl erinnern. Ich weiß noch, ich schaffte keinen Orgasmus, bevor er kam. Aber leckte mich noch nachher zum Orgasmus."
    
    „Mein erstes Mal war nicht spektakulär und alles andere als ...
    ... befriedigend," erzählte Lilli. „Besser ich denke nicht mehr daran."
    
    „Mein erstes Mal war auch ziemlich verunglückt," erzählte Max lachend, „es war eine Schulkollegin und mir ist es gekommen, kaum hatte ich ihn hineingesteckt."
    
    „Meine Lehrmeisterin war die Elfi, die Freundin von Waltraud," schloss ich die Runde. „Es war wunderschön."
    
    Zum Schluss erzählte Christa noch, wie es weiterging. „Einige Wochen schliefen wir beide mit Alfred, aber dann begann der Krieg und er hatte immer weniger Zeit, weil viele Männer eingezogen wurden. Generell war Männermangel. Meine Mutter und ich trösteten uns mit dem Sohn von den Nachbarn, der war vielleicht sechzehn beim ersten Mal, stellte sich aber recht geschickt an. Er musste aber dann auch zum Militär. Jetzt ist aber genug über die Vergangenheit geredet, ich spüre da etwas steifes Warmes an meinem Popo."
    
    Mir war nach zärtlichem Sex zu Mute und Lilli glaube ich auch. Sie flüsterte mir ins Ohr: „Nimm mich ganz liebevoll von vorne," das brauche ich jetzt.
    
    Lieber wäre ich jetzt mit Lilli allein in ihrem kuscheligen Bettchen im Pförtnerhaus gewesen, aber unsere Gastgeber wollten uns nicht ziehen lassen. Christa kniete sich hin und wackelte lüstern mit ihrem runden Hintern, damit sich Max nicht Zeit ließ sie zu begatten. Ich küsste mich bei Lilli währenddessen von ihrem süßen Mund, über den Hals, die vollen Brüste, den Nabel bis zu ihrem süßen Fötzchen. Dabei gab sie schnurrende und glucksende Geräusche von sich. Christa hatte neben uns ...
«12...171819...»