1. Besuch vom Briefträger 11


    Datum: 11.02.2026, Kategorien: Erstes Mal

    ... bereits den Schwanz ihres Mannes in der Möse und begrüßte ihn mit einem langgezogenen Seufzer: „Iiiiijaaaaaahhhh, guuuuut, jaaaahhh."
    
    Lilli war jetzt nicht nach Lecken zu Mute, sondern forderte mich auf: „Komm jetzt, nimm mich."
    
    Kaum war mein Schwanz in ihrer Muschi, umarmte sie mich mit Armen und Beinen und wir schmusten zärtlich herum. Nur langsam begann ich sie zu bumsen, während Max schon fest gegen den Hintern seiner Frau klatschte. Er trieb sie zügig zu einem neuerlichen Orgasmus. Wir wollten den Abend zärtlich ausklingen lassen und ließen uns durch den lauten Höhepunkt von Christa nicht aus der Ruhe bringen. Wir waren in einem ganz langsamen Rhythmus, ein ruhiges auf und ab, ein wiegendes rein und raus. Wir sahen uns dabei tief in die Augen und vergaßen alles um uns herum. Auch so baute sich ein Orgasmus bei Lilli auf, ihre Vaginalmuskeln zogen sich immer stärker zusammen, bis die Eruption aus ihr herausbrach. „Ooooooooojaaaaaaaahhhh, iiiiijaaaaaahhhh, jaaaaaahhhhh, jaaaaaaahhh."
    
    Glücklich und erschöpft blieb ich auf ihr liegen. Erst da bemerkten wir, dass Christa und Max sich leise entfernt hatten. Sie hatten sich nebenan geduscht und waren in ihren Morgenmänteln in den Wohnsalon hinunter gegangen. Nach einigen Minuten folgten wir ihrem Beispiel und nach einer kurzen Dusche gingen wir auch hinunter. Der Glühwein war noch einmal gewärmt worden. Unsere Gastgeber fragten, ob wir in einem der Gästezimmer übernachten wollen, aber wir lehnten dankend ab. Wir ...
    ... wollten die restliche Nacht im gemütlichen Bett von Lilli verbringen. So verabschiedeten wir uns für alles dankend, zogen uns an und gingen zurück ins Pförtnerhaus. An weiteren Sex war nicht zu denken, wir waren tief befriedigt und hundemüde, und schliefen bald ein.
    
    So gegen neun am Morgen merkte ich, dass Lilli nicht neben mir lag. In Hemd und Shorts ging ich verschlafen in die Küche. Sie richtete gerade Frühstück für uns. Am Tisch lag ein Blatt Papier, vollgeschrieben in einer sehr kleinen, sehr exakten Handschrift. Sie räumte gleich den Brief weg und begrüsste mich liebevoll. „Hast du auch schon Appetit auf Frühstück."
    
    „Ja habe ich, aber auf dich habe ich noch viel mehr Appetit."
    
    „Ich auch, aber das kommt noch."
    
    Sie hatte ein kurzes Nachthemd an und sonst nichts, wie mir ein kurzer Griff unter ihr Hemdchen zeigte. Lilli verwöhnte mich mit einem ausgiebigen Frühstück und viel Kaffee. Dann nahm sie den Brief her. „Ich bin schon früh aufgewacht, weil mir vieles durch den Kopf ging und dann habe ich mich da hergesetzt und habe den Brief geschrieben. Unser gemeinsamer Nachmittag und Abend, die letzte Nacht waren so schön und harmonisch und nicht wie die Treffen mit ihm, immer unter Zeitdruck, immer kurzfristig, immer die Möglichkeit, dass er nicht kommt oder absagt. Ich schreibe ihm das alles und schick es ihm ins Büro, das sieht nur er. Es reicht mir. Ich bleibe alleine, bis der richtige kommt. Wenn ich mit einem Mann ins Bett gehen will, kann ich das, ich will keinen ...