1. Hotwife Miriam


    Datum: 12.02.2026, Kategorien: Cuckold

    ... befeuern. Eigentlich hätte ich mich für ihr schamloses nuttiges Verhalten schämen müssen, doch tatsächlich geilte es mich maßlos auf.
    
    Die Hände des Dicken massierten kurz in den fleischigen Arschbacken, bevor er sie nach vorne schob, um in den Titten meiner Frau zu wühlen. Miriam erschauderte, als er ihre harten Nippel zwischen seine Finger klemmte und sie rollte. Fast automatisch spreizte sie dabei die Beine, und da sie mit dem Gesicht mir zugewandt stand, konnte ich sehen, dass ihre Schamlippen bereits geschwollen waren und leicht aufklafften.
    
    Sanft aber bestimmt zog der Kerl meine Frau an sich, bis sich sein stattlicher Schwanz in ihre Arschpolster bohrte. Bei der Berührung stöhnte Miriam wieder auf und griff sofort mit einer Hand hinter sich, um seinen Schwanz zu greifen und ihn zu massieren. Der Blick, mit dem sie mich dabei ansah, war voller Lust aber auch voller Hohn. Sie wusste, dass die Eifersucht und Geilheit in mir tobten, und ich konnte sehen, wie sie genoss, mich wieder einmal demütigen zu können, indem sie sich vor meinen Augen mit einem anderen herumgeilte.
    
    Schließlich platzierte sie den Schwanz zwischen ihren Schenkel, sodass der Dicke ihn an ihrer Fotze reiben konnte. Dabei sah der Kerl mich zum ersten Mal direkt an und grinste breit, weil er wusste, dass er Miriam in seiner Gewalt hatte und es nur noch eine Frage der Zeit war, bis er sie vor meinen Augen für seine Triebabfuhr benutzen würde.
    
    "Sieh mich an, du armes Würstchen, und sieh dir meinen ...
    ... Schwanz an", schien sein Blick mir zu sagen, "und dann sieh dir noch das geile Stück Fleisch an, das früher vielleicht einmal deine kleine, unschuldige Ehefrau gewesen ist. Dieses geile Stück Fleisch, diese Fotze, die werde ich mir jetzt nehmen - und du, du armes Würstchen, du wirst es nicht verhindern können!"
    
    Miriams Aufstöhnen beendete unseren Blickkontakt. Ich sah, wie meine Frau ihr Becken mit heftigen Bewegungen vor und zurückstieß und dabei ihre klaffende, schleimige Fotze an dem harten Schwanz des Dicken scheuerte. Sie war vor Geilheit völlig hemmungslos, und es war ihr längst völlig gleichgültig, dass der Kerl, von dem sich gefickt werden wollte, eine fette, schwammige Wampe und eine Glatze hatte. Ihr glasiger Blick und das unregelmäßige Zucken ihrer Mundwinkel waren deutliche Anzeichen dafür, dass sie sich nicht mehr davon abbringen lassen würde.
    
    Die Finger des Mannes bohrten sich tief in Miriams weiche Titten, während sie sich zwischen die Beine griff und den dicken Schaft massierte und ihn noch stärker gegen ihre klaffende Spalte presste. Nur zu willig ließ sie sich so von dem Dicken zu den Waschbecken schieben, die an der anderen Seite des Raumes an der Wand befestigt waren. Dort beugte sie sich, ohne zu zögern, vor und stütze sich auf dem Beckenrand ab. Einmal drehte sie noch den Kopf, um mich einmal kurz und mitleidig anzusehen, dann spreizte Miriam die Beine und schob dem Dicken ihren Arsch entgegen.
    
    Sie bot sich ihm schamlos an und schien ihm sagen ...
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