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Hotwife Miriam
Datum: 12.02.2026, Kategorien: Cuckold
... zu wollen: "Hier bin ich: Nass, geil und willig! Nimm mich endlich und benutz mich und kümmere dich nicht um den erbärmlichen Wicht, der da drüber unter der Dusche steht und seinen dummen geilen Schwanz wichst!" Es war dann auch meine Frau, die sich den Schwanz nahm und ihn vor sein Ziel führte. Ihr dumpfes Aufstöhnen, als sich die klobige Eichel des Kerls ihre Durchfahrt durch Miriams Schamlippen erzwang, ließ mich fast abspritzen. Atemlos und bewegungsunfähig stand ich unter dem Strahl der Dusche und starrte gebannt auf die Stelle, an der dieser dicke, knochenharte Schwanz des fremden dicken Mannes in meiner Frau verschwand, bis schließlich nur noch seine haarigen Eier zu sehen waren. Der fette Wanst des Mannes behinderte ihn ein bisschen, bis der Kerl sich plötzlich kurz auf die Zehen stellte. Dadurch kam der Speckbauch auf Miriams Rücken zu liegen und hinderten den Kerl nicht länger daran, mit harten, kraftvollen Stößen die Geilheit meiner Frau zu bedienen. Miriam kam ihm entgegen, und die beiden fanden so erstaunlich schnell den richtigen Takt. Jedes Mal, wenn ihre Körper dabei aufeinanderprallten, wurde Miriams Arschspeck erschüttert und ihre Titten schüttelten sich heftig. Sie hatte den Kopf weit zurückgebogen und quittierte jeden Stoß mit einem wilden, fast animalischen Stöhnen. Ich sah, wie sich ihre Finger um den Beckenrand verkrampften, um nicht von den wuchtigen Stößen des Dicken ins Wanken zu kommen. Der heftige Fick, Miriams heiseres Stöhnen und das ...
... Beben und Zittern ihres Körpers steigerten meine eigene Geilheit ins Unermessliche. Ich wichste hemmungslos und riss die Haut förmlich vor und zurück, bis der Saft urplötzlich und viel heftiger als sonst aus meinem Schwanz schoss. In drei langen, schleimigen Schüben flog er in Richtung des fickenden Pärchens, um dann vor mir auf den Boden klatschte. Auch der Dicke hatte jetzt das Tempo erhöht, und ich sah, das Miriam bereits die Augen verdrehte. "Ja - ja - ja", keuchte sie im Takt seiner Stöße, bis ihre Stimme sich plötzlich überschlug und sie mitten in der Bewegung erstarrte. Für einen winzigen Augenblick schien sie verstummt, dann stieß sie die kurzen, schrillen Laute aus, die so typisch für ihren Orgasmus sind. Und mit den Schreien erwachte sie auch aus ihrer Regungslosigkeit und hämmerte ihren Arsch förmlich gegen den Unterleib des Dicken. Der war auch nicht mehr in der Lage, sich noch länger zu beherrschen. Er erhöhte noch einmal das Tempo ein bisschen und stieß wilde Grunzlaute aus. Dann verkrampften sich seine dicken, speckigen Arschbacken und mit zuckenden Hüften pumpte er seinen Schlamm in die aufnahmebereite Fotze meiner Frau. Fünf, sechs Mal krümmte er sich unter der Wucht seines Orgasmus, bis er nass geschwitzt und mit zitternden Knien hinter Miriam stand und nach Luft schnappte. Auch meine Frau war von dem wilden Fick mitgenommen und legte ihr rot glühendes Gesicht auf ihrem Arm ab. In dieser Position verharrten sie eine ganze Zeit lang, bis der Dicke ...