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Abenteuer als Skilehrer (Teil 08)
Datum: 12.02.2026, Kategorien: Erotische Vereinigung,
8 Wie man Nußsaft presst Mit ihrer ständigen Sexwilligkeit ließ Marta keine Langeweile aufkommen und mit ihrer Phantasie erschien es mir manchmal, als hätte ich jede Nacht eine andere im Bett. Routine, geschweige denn Langeweile kam mit ihr nicht auf. „Heute werde ich dich nicht fesseln, sondern nur deine Eierchen abbinden." Mit diesen Worten griff Marta meine Kronjuwelen und schloss ihre Hand um sie. „Diese kleinen Steine,", fügte sie einigermaßen verzückt hinzu, „ich werde mit ihnen spielen." Das Seil war Martas Lieblingsspielzeug, stand auf Bondage. „Ich dachte, beim nächsten Mal bin ich dran dich zu fesseln?", erinnerte ich sie. „Ja, beim nächsten Mal dann.", lachte sie. „Also, darf ich? Heute will ich nämlich was ausprobieren." Ich dachte an die Schnur um meine Eier zur zusätzlichen Erregung, aber sie präzisierte meine Vorstellung gleich. „Ich werde deine Eier mit dieser Schnur zusammenbinden und sie mir statt deinem Schwanz reinstecken, es mir mit ihnen besorgen. Du darfst nur daliegen und nicht deine Hände benutzen - nicht, um es dir selbst zu mache, nur um mich anzufassen." Dieses kleine, versaute Luder hatte ein ganzes Drehbuch in seinem Kopf und zugegebenermaßen klang dieses Spiel mit Dominanz ziemlich erregend. „Klingt spannend. Warum nicht?", willigte ich ein und folgte ihr gespannt ins Schlafzimmer. Vor dem Bett stehend küssten wir uns leidenschaftlich. Ich öffnete ihren Bademantel und ließ ihn von ihren Schultern gleiten, ...
... beugte mich zu ihren Brüsten und küsste sie, spielte mit ihren Nippeln und befummelte ihre Muschi. Im Gegenzug machte sie sich an meinem Gemächt zu schaffen, das unvezüglich in voller Größe dastand. Sie knetete meine Eier und zog sie lang, dehnte meine Sackhaut. „Leg dich hin.", wies sie mich an und ich gehorchte gerne. Sie schob meine Beine auseinander und kniete dazwischen. Gierig saugte sie meine Eichel zwischen ihre warmen Lippen und umspielte sie mit der Zunge. Wenn sie das länger machen würde, dann würde sie sich an meinen Eiern befriedigen müssen, weil mein bestes Stück schon eine Pause bräuchte! Aber sie ließ es nicht so weit kommen, sondern nahm stattdessen die Schnur und fing an, sie langsam um meinen Hodensack zu wickeln. Nahe am Körper beginnend legte sie Windung um Windung um mein zartes Hautsäckchen und schob so meine Hoden immer weiter nach außen. Nach und nach spannten sich meine Samenleiter und schließlich lagen meine Lustkugeln eingesperrt im engen Rest meiner Sackhaut und standen glänzend zwischen meinen Beinen unter meinem Schwanz ab. Mit einer Schleife fixierte sie die Verschnürung und betrachtete ihr Werk. „Fertig.", verkündete sie und beugte sich hinunter. Erst leckte sie mich ab und legte ihre warme Zunge auf meine Eierchen, dann nahm sie sie wie einen Lolli in den Mund und klemmte sie sanft zwischen die Zähne. Mit der Hand massierte sie meine befeuchteten, strammen Kugeln und klopfte sie leicht mit den Fingerspitzen. Meinen wippenden und ...