-
Abenteuer als Skilehrer (Teil 08)
Datum: 12.02.2026, Kategorien: Erotische Vereinigung,
... Lusttropfen spuckenden Freudenspender ingnorierte sie zunächst, leckte dann aber zu meiner Freude großzügig über die Unterseite meines Schaftes und verteilte meinen Lustsaft über ihn. Nur zu gern wäre ich auf der Stelle gekommen, aber sie dosierte ihre Stimulation gekonnt. Schließlich schwang sie sich mit dem Rücken zu mir über mich und sah mich kokett über die hinweg Schulter an. Ihre Rückansicht mit ihrem leicht geöffneten Schlitz geilte mich auf und ich wünschte mir nichts mehr, als daß sie es sich doch überlegen und mich in sich eindringen lassen würde. Vorerst aber hatte sie andere Pläne und führte ihre angefeuchtete Hand zwischen ihre Beine. Langsam rieb sie ihre feucht schimmernde Pflaume erst außen, führte dann erst den Mittelfinger zwischen ihre Schamlippen und steckte dann zusätzlich Daumen und Zeigefinger in ihr Loch. Vollkommen ungeniert masturbierte sie über mir und beobachtete genüßlich meine Reaktion, wie mein hochaufgerichteter Stab auf und ab wippte und sich nach dem warmen Fleisch ihrer Möse sehnte. Als sie schließlich ihre nasse, geöffnete Ficknelke auf meinen Schwanz senkte war ich im siebten Himmel. Zwar steckte ich nicht in ihr, aber ihre Pussilippen schmiegten sich warm von beiden Seiten an meinen Schaft und sie rieb der Länge nach über mich. Dann setzte sie sich aufrecht hin, hob mit der Hand meine eingepferchten Lustkugeln an und drückte sie an ihre saftige Spalte. In reitenden Bewegungen schob sie sich auf mir vor und zurück. Während sie ...
... mit der Hand meine Eier gegen ihre Klitoris drückte, polierte sie mit ihrer Möse die Unterseite meines Ständers und an meiner Eichel konnte ich ihre zuckende Rosette fühlen. „Na, gefällt es dir?", drehte sie wieder den Kopf zu mir. „Ahhh." Mehr brachte ich nicht heraus, konzentrierte mich auf ihre Bewegungen, war auf´s Äußerste angespannt und konnte so doch nicht kommen. Eine fast unerträgliche Spannung lag auf meinem Unterleib, eine Mischung aus Erregung und Ausgeliefertsein, ein Zustand absoluter Spannung, der noch geiler war als der flüchtige Orgasmus selbst. Und mit ihren Bewegungen hielt sie mich genau auf diesem Lustplateau. Nach einer Zeit machte sie eine Pause, hob leicht ihr Becken und machte sich an meinen inzwischen von ihrem Muschisaft nassen Bumskugeln zu schaffen. Mit der einen Hand zog sie ihre Pussi auseinander, mit der anderen umfaßte sie meinen Eierlolli und stopfte ihn in ihr Loch, drückte meine Klöten mit den Fingern hinein und klemmte dann ihre Spalte mit beiden Händen zusammen. In wippenden Bewegungen rieb sie sich jetzt weiter an mir und massierte meine Hoden mit ihrer Scheidenmuskulatur. Meinen Lustspender beritt sie weiter unter ihrem Damm und zwischen ihren Pobacken. Der Druck ihrer Scheide auf meine Samenproduzenten war fast unangenehm und die Bewegung ihrer Rosette auf meinem Schwanz erregte mich zwar, brachte mich aber auch nicht zum Höhepunkt. So konnte sie mich ausschließlich zu ihrer Befriedigung benutzen - und sie genoß es offenbar, ...