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Abenteuer als Skilehrer (Teil 08)
Datum: 12.02.2026, Kategorien: Erotische Vereinigung,
... denn ihre Bewegungen wurden kräftiger, ihr Atem ging schneller und sie fing an, sich höher von mir zu erheben, so daß mein Säckchen gedehnt und von meinem Körper weggezogen wurde. Ein lustvoller Aufschrei und ihre heiße Fotze zog sich zusammen, als wären meine Eierchen Qui-Gong-Kugeln in ihrer Hand, dann ließ sie sie mit einem Schwall heißen Liebessafts aus ihrer Lustgrotte flutschen und hielt kurz zitternd inne. „So, und jetzt bist du dran." Endlich! Sie drehte sich zu mir, wichste kurz die blanke Spitze meines nassen Prügels. Was für ein Gefühl, ihre Hände an meinem zum Platzen angeschwollenen Prengel, der auf Erlösung wartete! Dann setzte sie meine Eichel an ihrem Schlitz an und nahm meine pulsierende Spitze langsam, Millimeter für Millimeter zwischen ihre Schamlippen. Ich zersprang vor Spannung. Dann ließ sie sich mit einem Ruck unvermittelt auf mich fallen, schob ihre heiße Pussi bis zum Anschlag auf mein Rohr. Es folgte ein heftiges Stakkato ihres Unterleibs auf mir, das meine abgebundenen Eier hin und her springen ließ und immer wieder unter ihren süßen Arschbacken begrub. Die Hände hatte Marta auf meine Brust gestützt und nahm mein Rohr in langen Bewegungen tief ...
... in sich auf, um im nächsten Moment so weit hochzugehen, daß nur mehr das letzte Stückchen meiner Spitze zwischen ihren nackten Schnecken gehalten wurde. Endlich war ich in ihr, endlich dürfte ich kommen und sie vollspritzen können! Und es dauerte nicht lange, bis ich die Wellen meiner Ficksahne in ihr ablieferte. Heiß sprudelte mein Saft aus meinem Schwengel, füllte tief in ihr ihren Uterus und lief bei ihrer Aufwärtsbewegung aus ihrem Schoß über mich und zwischen meine Beine. Drei, vier, fünf Wellen... Marta fickte mich weiter... sechs, sieben, acht Schübe meiner Sahne... Marta ließ nicht locker... und auch als kein Saft mehr aus meinen Eiern kam, ritt sie mich in wildem Galopp weiter. Sie ritt mich durch meine letzten Zuckungen, bis meine Spannkraft nachließ, hielt mich in sich, um zum Abschluß langsamer werdend ihr triefendes Geschlecht zärtlich auf meinen Lenden zu kreisen. „Das war geil.", flüsterte sie mir ins Ohr und ließ sich auf meine Brust sinken. „Gute Idee, die Schnur, was? „Ja, mal was Neues." „Ich werde dich gleich befreien, mein Lustsklave, und deine Kronjuwelen freigeben." Wir lachten beide und auch das Entfesseln war mit Marta eine erregende Sache.