-
Der Mond
Datum: 14.02.2026, Kategorien: Fetisch
... Fantasie-Post. Dachte ich. Doch jetzt war da jemand. Jemand, der mitgelesen hatte. Jemand, der es ernst meinte. Ich verbarg den Umschlag, sagte ihr nichts. Nur, dass ich eine Überraschung für sie geplant hatte. Etwas, das mit einer meiner Fantasien zu tun hatte. Sie lächelte nur müde, legte den Kopf schief. Sie war neugierig, einverstanden. Wie oft hatte sie gesagt, sie würde alles mitmachen, wenn ich sie wirklich darum bitte? An diesem Abend war sie ruhig. Fast zu ruhig. Vielleicht spürte sie, dass diese Nacht mehr war als ein Spiel. Zwei Uhr nachts. Wir standen am Waldrand. Es war still. So still, dass man den eigenen Atem hörte. Der Wind bewegte kaum die Blätter. Nur der Halbmond stand über uns, warf silbrige Streifen zwischen die Bäume. Ich hielt ihre Hand. Sie war warm, aber zitterte leicht. „Wo genau...?", fragte sie flüsternd. Ich schüttelte nur den Kopf. „Gleich wirst du es sehen." Dann trat er aus dem Schatten. Groß. Breit. Dunkle Kleidung. Nicht dieselbe wie im Video, aber sein Gang, seine Haltung -- ich wusste sofort, dass er es war. Sie spürte es auch. Ich spürte, wie sich ihr Griff an meiner Hand verkrampfte. Er sagte kein Wort. Sein Blick ging nur zu ihr. Dann deutete er mit einem einzigen Finger auf eine Stelle tiefer im Wald. Wir folgten ihm. Kein Wort fiel. Nur das Knacken von Ästen unter unseren Schritten. Dann sahen wir sie: Eine alte, verfallene ...
... Bank. Bedeckt mit Moos. Umrahmt von Gestrüpp. Ein Ort wie aus einem verbotenen Film. Er blieb stehen. Drehte sich zu ihr. Seine Stimme war tief, rau. „Du legst dich da rüber. Jetzt." Sie zögerte. Schaute zu mir. Ich nickte nicht. Ich sagte nichts. Ich war wie gelähmt -- und gleichzeitig wach wie nie. Sie schluckte. Tat einen Schritt. Dann noch einen. Langsam, wie ferngesteuert, trat sie an die Bank. Schob ihre Jacke über die Schultern, ließ sie fallen. Zitternd griff sie an den Bund ihrer Jeans. „Bitte..." flüsterte sie. Ich hörte es. Leise. „Wenn er mich ficken will... er muss ein Gummi nehmen... ich verhüte nicht... ich hab heute meinen Eisprung..." Der Mann reagierte nicht. Er kam näher. Stand direkt hinter ihr. Sie zog die Jeans langsam über ihre Hüften, ihren Hintern, ihre Oberschenkel -- bis sie nur noch an den Knien hing. Kein Slip. Keine Grenze. Sie beugte sich vor. Legte ihre Arme auf die Bank. Ihr Rücken war durchgedrückt, ihre Brüste hingen unter dem dünnen Shirt hervor. Ihre Beine standen weit auseinander. Sie war bereit. Oder besser gesagt: Sie ergab sich. Er trat dicht hinter sie. Ich hörte, wie sein Gürtel klirrte, das Rascheln seiner Hose, dann das dumpfe Geräusch, als sie zu Boden fiel. Dann sein Stöhnen -- tief, leise, wie ein Mann, der sich Zeit ließ, weil er wusste, dass niemand ihn aufhielt. Er war bereit. Sein Schwanz war hart, dick, dunkelrot. Ich sah, wie er ihn ...