1. Der Mond


    Datum: 14.02.2026, Kategorien: Fetisch

    ... mit einer Hand fasste, langsam an ihre Spalte führte.
    
    Er glitt durch ihre Feuchtigkeit, rieb sie ein, ließ ihn kreisen.
    
    Sie zuckte.
    
    „Bitte...", flüsterte sie atemlos, „bitte, wenn du das machst... nimm ein Gummi... ich... ich verhüte nicht... heute ist mein fruchtbarster Tag..."
    
    Er antwortete nicht.
    
    Stattdessen drückte er die Eichel gegen ihre Öffnung.
    
    Nur ein wenig. Nur die Spitze.
    
    Dann stoppte er. Verharrte.
    
    „Ich mein das ernst... bitte, tu's nicht ohne... ich bin nicht bereit für sowas... ich könnte schwanger werden..."
    
    Und dann schob er sich hinein.
    
    Langsam.
    
    Zentimeter für Zentimeter.
    
    Widerstandslos nahm ihr Körper ihn auf -- heiß, offen, feucht.
    
    Sie keuchte. Ihr Rücken spannte sich. Ihre Finger krallten sich in das morsche Holz der Bank.
    
    Ihr Kopf senkte sich, die Stirn berührte fast das Moos.
    
    „Oh Gott... so tief..."
    
    Er schob sich weiter vor.
    
    Ich sah, wie ihre Schamlippen sich dehnten, wie ihr Körper ihn Stück für Stück aufnahm.
    
    Er war riesig -- und sie ließ ihn trotzdem in sich gleiten, ganz.
    
    „Bitte...", hauchte sie wieder, „bitte... tu's nicht ohne Gummi... ich... ich fleh dich an..."
    
    Aber er stieß weiter.
    
    Bis er vollständig in ihr war.
    
    Ein tiefer, schmatzender Klang hallte durch die Bäume, als er begann, sie zu ficken.
    
    Lange, kräftige Stöße.
    
    Seine Hüften prallten gegen ihren Hintern, seine Eier schlugen gegen ihre Scham.
    
    Sie stöhnte. Laut.
    
    Kein Genuss -- sondern ein Laut zwischen Schmerz und ...
    ... Erschütterung.
    
    „Er fickt mich... ohne Gummi... obwohl ich gebettelt hab..."
    
    Sein Tempo nahm zu.
    
    Die Geräusche wurden feuchter, nasser, brutaler.
    
    Ihre Beine begannen zu zittern.
    
    Dann kam er.
    
    Ohne Vorwarnung.
    
    Ein letzter, tiefer Stoß. Ein kehliges Stöhnen.
    
    Und dann: Zucken.
    
    Sein Sperma schoss in sie, tief. Viel.
    
    „Nein... nein... bitte nicht... ich hab's dir doch gesagt... ich bin fruchtbar..."
    
    Aber es war zu spät.
    
    Ich sah es. Ich hörte es. Ich fühlte es -- obwohl ich nur Zuschauer war.
    
    Sie kam kurz darauf.
    
    Unkontrolliert.
    
    Ihr ganzer Körper bebte, zuckte, stöhnte.
    
    Ein Orgasmus, der sie überrollte -- während er sie füllte.
    
    Er blieb noch einen Moment in ihr, ganz tief.
    
    Keuchend, schwitzend, langsam entspannend.
    
    Dann zog er sich zurück.
    
    Ich sah es sofort:
    
    Dicke, weiße Tropfen liefen aus ihr heraus.
    
    Ihre Scham war geschwollen, glänzte im Mondlicht.
    
    Ihr Saft vermischte sich mit seinem Sperma, tropfte lautlos auf den Waldboden.
    
    Sie sackte auf die Bank.
    
    Die Beine weit geöffnet.
    
    Ihr Körper war weich, erschöpft, überfüllt.
    
    Ihr Blick leer, ihre Lippen geöffnet, als wüsste sie nicht mehr, wie man atmet.
    
    „Er hat's mir reingespritzt... ganz tief...", flüsterte sie, kaum hörbar.
    
    „Ich hab's gespürt... wie's in mir aufsteigt... ich... ich hab doch gesagt, ich verhüte nicht..."
    
    Dann trat er wieder vor sie.
    
    Sein Schwanz war noch immer hart. Dick.
    
    Tropfte von Sperma und Saft.
    
    Er kniete sich zwischen ...
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