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Der Mond
Datum: 14.02.2026, Kategorien: Fetisch
... zusammen. Ihr Oberkörper lag flach auf der Bank, ihre Stirn gegen das Holz gepresst, ihr Mund offen -- nur noch stummes Keuchen. Und er fickte sie weiter. Ohne Gnade. Hart. Lang. Schwer. Bis sein Keuchen schwerer wurde. Bis seine Hüften schneller zuckten. Dann hielt er inne. Ganz tief. Sein Körper spannte sich. Und ich wusste: Er kam. Tief in ihrem Arsch. Er stöhnte tief, heiser, wie ein Tier, das sich entlädt. Seine Hüften zuckten gegen ihren Hintern. Sein Körper bebte. Und dann -- kam er. Ich sah es nicht. Aber ich wusste es. Ich spürte es in der Luft, im Zittern ihres Körpers, in der Art, wie ihr Po sich anspannte, wie ihr ganzer Rücken zuckte. Sein Sperma pumpte sich tief in ihren Darm. Langsam. Schwer. Ladung für Ladung. Kein Wort fiel. Nur sein leises, raues Stöhnen. Sie lag still. Völlig still. Zitternd. Benommen. „Ich... ich fühl's... er spritzt mir alles rein...", hauchte sie, kaum noch hörbar. Als er sich zurückzog, glitt sein Schwanz langsam aus ihrem Anus. Dick. Glitschig. Tropfend. Ihre Rosette blieb weit geöffnet, glänzte nass, zuckend. Dann -- langsam -- begann sie sich wieder zu schließen. Doch das Sperma quoll nach. Lief über ihre Pobacken, tropfte auf die Bank, auf den Boden. Sie sackte zur Seite. Kollabierte fast. Ihre Oberschenkel glänzten. Ihre Scham war geschwollen. Ihre Beine zitterten. Er trat einen Schritt vor. Sein Schwanz hing ...
... noch immer halbsteif. Verschmiert. Verschmutzt. Er hielt ihn ihr vors Gesicht. „Mach ihn sauber." Sie zögerte. Ihre Augen waren glasig, leer. Dann -- langsam -- bewegte sie sich. Wie in Trance. Sie beugte sich vor. Öffnete den Mund. Streckte die Zunge heraus. Der erste Kontakt ließ sie erschaudern. Dann leckte sie ihn ab. Langsam. Gründlich. Sie schmeckte alles. Sich selbst. Ihn. Das, was tief in ihr gewesen war. Dann nahm sie ihn in den Mund. Ganz. Lutschte ihn sauber. Schluckte, was noch kam. Räumte auf. Er legte die Hand auf ihren Hinterkopf. Führte sie. Nicht grob. Nur bestimmt. Sie nahm ihn tief. Ihre Lippen glitten über den Schaft. Ihre Wangen zogen sich ein. Langsam wurde er weich. Und sie ließ ihn los. Ihr Kinn war feucht. Ihr Blick leer. Ihre Lippen zitterten. Dann schluckte sie. „Fertig", flüsterte sie. Er zog seine Hose hoch. Langsam. Kein Wort. Kein Blick. Kein Dank. Er musste nichts sagen. Er hatte genommen, was er wollte. Und sie hatte es ihm gegeben. Dann wandte er sich ab. Tief in die Dunkelheit. Zwischen die Bäume. Und verschwand. Ich stand noch immer da. Unbewegt. Hart. Stumm. Sie blieb sitzen. Nackt. Zerschunden. Offen. Ihre Beine gespreizt. Ihre Schenkel verschmiert. Ihre Muschi weit geöffnet, glänzend, rot. Ihre Rosette zuckte noch immer leicht. Überall Spuren. Sperma auf Bauch, Po, Innenschenkeln. Ihr ganzer ...