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Lehrerin und Hure (08)
Datum: 14.02.2026, Kategorien: Fetisch
... Bomer!", sagte der schwarzhaarige Mann, trat ebenfalls vor Amelie und nahm sich auch ein Glas Champagner vom Tablett. Der Mann starrte lüstern auf Amelies Brustwarzen, die sich unter dem enganliegenden Lackstoff modellierten. Amelie betrachtete den Fremden. Matt Bomer war sehr groß, mit breiten Schultern und einem mächtigen Brustkorb. Die tiefschwarzen Haare waren mit Gel zurückgekämmt. Die Augen hatten einen dunkelbraunen Farbton, die Haut war sonnengebräunt. Das Gesicht war markant, mit ausgeprägten Wangenknochen und einer geraden Nase. Er trug einen schwarzen Anzug und ein weißes Polohemd. Henri Schaumburg nahm das letzte Glas Champagner vom Tablett. „Ich habe im Kühlschrank ein Amuse-Gueule vorbereitet. Wir werden dieses auf der Dachterrasse genießen, Amelie. Es wäre auch nett, wenn du Champagner nachschenken würdest!", sagte der Hausherr und deutete in Richtung Küche. Amelie nickte und verließ die Dachterrasse. Sie schritt zurück in die Küche, goss sich selbst ein Glas Champagner ein, und trank einen tiefen Schluck. Dann hörte sie Schritte. Es waren eindeutig die Absätze von Frauenschuhen. Amelie hob den Kopf. Es war Nina Dobrev! „Ich sagte Henri, dass ich dir in der Küche helfe", sagte die Dunkelhaarige und trat dicht neben Amelie. „Das Kleid steht dir hervorragend!" „Es ist ein billiges Latex-Dienstmädchenkleid, dass Henri wahrscheinlich über eine Schmuddelseite im Internet bestellt hat!", antwortete Amelie. „Jedes Kleid zeigt sein Klasse ...
... durch den Inhalt", meinte Nina, legte ihren Kopf an Amelie rechte Wange, schnupperte mit Nase, küsste sanft ihre Haut. „Du bist ein Escort-Mädchen, sagte Henri. Ist das wahr?" „Ja." „Du lässt dich für Sex bezahlen?" „Ich bin keine Nutte!", antwortete Amelie, spürte jedoch selbst, dass es eine Lüge war. „Ich wollte schon immer mit einem gekauften Mädchen spielen! Henri meinte, ich kann mit dir tun, was immer ich möchte", sagte Nina Dobrev. Amelie wusste nicht, wie sie reagieren sollte. Sie war bezahlt worden, und musste funktionieren, hatte aber eher erwartet, dass sich die Männer an ihrem Körper austoben würden. Was wollte die attraktive dunkelhaarige Frau? „Trägst du Unterwäsche?", fragte Nina. „Ich durfte nur anziehen, was Henri Schaumburg vorbereitet hat!" Nina hob den Rock empor, entblößte die nackten Gesäßbacken. Sofort legte sie ihre rechte Hand auf Amelies Arsch und strich über die glatte Haut. „Du hast einen geilen Arsch!" „Bist du lesbisch?", wollte Amelie wissen, der jedoch die weiche Haut der anderen Frau auf ihren Gesäßbacken gefiel. „Ich liebe die Schönheit. Es ist mir egal, ob Mann oder Frau, ich möchte fasziniert werden", antwortete die Dunkelhaarige. „Ich empfinde deine Worte als Komplimente", sagte Amelie leise. „Du reagierst auf mich, scheinst auch auf Frauen zu stehen, hm?" „Ja." „Werden dich die Männer heute noch ficken? Was glaubst du, Amelie?" „Ich wurde für drei Stunden bezahlt. Wenn die Männer in diesem ...