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Lehrerin und Hure (08)
Datum: 14.02.2026, Kategorien: Fetisch
... auf das Bett. „Jetzt zieh dich an!", befahl er. „Du wirst unter dem Kleid keine Unterwäsche tragen! Und jetzt beeil dich. Im Kühlschrank steht eine Flasche Champagner. Du wirst uns auf der Dachterrasse bedienen. Wir werden noch die letzten Sonnenstrahlen genießen!" Henri Schaumburg verließ das Schlafzimmer. Amelie zog sich das enge Minikleid aus schwarzem Latex an. Es war eindeutig eine Nummer zu klein, modellierte sich sehr eng um ihren Körper. Ihre Brüste pressten sich von innen gegen das Material, die erigierten Nippel modellierten sich perfekt. Der untere Saum des Rocks endete knapp unterhalb ihrer Gesäßbacken. Sie trat vor einen Spiegel und war entsetzt! Es wirkte ordinär, pornografisch, primitiv! Also perfekt! Ich bin eine Nutte, und habe so auszusehen! Sie drückte gegen ihre Brustwarzen, versuchte diese unsichtbar zu machen. Aber der Versuch misslang. Die harten Zitzen drückten sich wie zwei Zentimeter lange Dornen durch Oberteil. Sie drehte sich vor dem Spiegel, konnte die untere Wölbung ihrer Gesäßbacken sehen! Das Kleid war eindeutig zu kurz! Dann begriff sie, dass sie keine andere Wahl hatte! Henri Schaumburg wollte sie vor den Gästen präsentieren, und sexuell anbieten. Dafür hatte er bezahlt, und Amelie musste funktionieren. Sie stieg in ihre schwarzen Pumps und verließ das Schlafzimmer. Die luxuriöse, teure Küche, die nahtlos in den offenen Wohnbereich überging, war ein echtes Highlight der Wohnung. Die Küchenfronten waren aus ...
... hochwertigen, glänzenden Materialien, die einen eleganten und modernen Eindruck vermittelten. Amelie nahm aus dem Kühlschrank eine Flasche Champagner und stellte sie neben die drei Gläser, die auf der Kochinsel standen. Sie hörte von der Dachterrasse unterschiedliche Stimmen. Die Gäste waren bereits eingetroffen. Amelie öffnete die Flasche Champagner, füllte drei Gläser und stellte sie auf ein Tablett. Dann verließ sie die Küche, ging durch das Wohnzimmer und trat nach draußen. Die Dachterrasse war mit stilvollen Loungemöbeln, bequemen Sofas und eleganten Tischen ausgestattet, perfekt für entspannte Abende oder gesellige Zusammenkünfte. Zudem standen verteilt Pflanzen in großen Töpfen, die für eine grüne, frische Atmosphäre sorgten. Henri Schaumburg und seine zwei Gäste standen an Brüstung, um die beeindruckende Aussicht auf München zu genießen, den Sonnenuntergang zu bewundern und die frische Luft und das urbane Flair zu erleben. „Champagner!", sagte Amelie und überlegte, wie sie sich verhalten sollte. Die Entscheidung wurde Amelie abgenommen, als Henri Schaumburg neben sie trat, eine Hand auf ihre festen Gesäßbacken legte, und die Rundungen sanft tätschelte. Amelie musste sich bemühen, das Gleichgewicht zu halten. „Das ist Amelie, unsere heutige Bedienung!", sagte Henri Schaumburg. „Ich bin Nina Dobrev", sagte eine sehr attraktive, schlanke Frau. Sie hatte schulterlange, dunkelbraune Haare und ein anziehendes, sympathische Gesicht. „Ich bin Matt ...