1. Lehrerin und Hure (08)


    Datum: 14.02.2026, Kategorien: Fetisch

    ... Amelie und hoffte, dass ihre Lüge geglaubt wurde.
    
    Matt Bomer grinste, als würde er genau wissen, was eben geschehen war.
    
    Henri Schaumburg wollte gerade eine weitere Frage stellen, als sich Nina Dobrev bei ihm einhakte und fragte: „Sie wollten mir noch etwas über den Film erzählen. Welche Rolle haben sie für mich ausgedacht?"
    
    Während dieser Worte zog sie Henri Schaumburg in Richtung der Dachterrasse, und zwinkerte dem Schwarzhaarigen zu. Amelie beobachtete erstaunt, wie gehorsam Henri der attraktiven Schauspielerin nach draußen folgte.
    
    „Ist dein Name wirklich Amelie, oder handelt es sich um einen Künstlernamen?", fragte Matt Bomer und ging um die Kochinsel.
    
    „Ich bin keine Künstlerin, brauche daher auch keinen Künstlernamen", antwortete Amelie.
    
    „Henri hat mir erzählt, dass du die beste Nutte bist, die er jemals gefickt hat! Das ist eine sehr bedeutsame, künstlerische Begabung."
    
    „Ich versuche einfach nur, mein Leben bestmöglich zu meistern. Und wenn sie mich jetzt entschuldigen würden, ich muss das Amuse-Gueule vorbereiten", sagte Amelie. „Nicht so eilig! Ich bin neugierig auf ein paar Dinge", sagte Matt Bomer und grinste fies.
    
    Amelie fragte ihn nicht, worauf er neugierig war. An der Art, wie seine Augen über ihren Körper wanderten, ahnte sie es. Er bewies ihr sofort, dass sie mit ihrer Vermutung recht hatte. Er nahm die Träger des Latex-Kleides und streifte sie von ihren Schultern.
    
    „Verdammt! Was soll das?", protestierte Amelie, als die Träger über ...
    ... ihre Arme fielen, aber das Oberteil fest an Ort und Stelle blieb. Die einzige Wirkung, die seine Handlungen hatten, war, dass ihre Brüste kribbelten und sie spürte, wie ihre Brustwarzen als kleine, harte Dornen durch das Material stachen.
    
    Amelie warf ihm einen bösen Blick zu.
    
    „Ich wollte überprüfen, ob deine Brüste das Kleid halten! Und das tun sie!", lächelte der Schauspieler.
    
    „Das geht zu weit!"
    
    „Du bist eine bezahlte Nutte! Henri hat mir erlaubt, alles mit dir zu tun, worauf ich Lust habe!"
    
    Nach diesen Worten griff er wieder zum Kleid, und öffnete den kleinen Reißverschluss an der Seite. Das Oberteil fiel herunter und entblößte ihre nackten Brüste, da sie keine Unterwäsche trug.
    
    „Hören sie auf damit!", erwiderte Amelie nochmals lahm, spürte jedoch selbst, dass sie keine Kraft für einen angemessenen Widerstand hatte. Die beiden zurückliegenden, heftigen Orgasmen hatten ihren Körper erschöpft. Außerdem hatte der Mann recht; sie war für alle Dienste, die von ihr verlangt wurden, bezahlt worden.
    
    „Ich fange gerade erst an!"
    
    Nach den Worten drehte er Amelie einmal um die Achse, und drückte ihren Rücken an seinen Bauch. Dann legte er beide Hände auf ihre festen Brüste und begann das Fleisch hart zu massieren. Als er mit den Daumen und den Zeigefingern ihre Brustwarzen quetschte, zog und drehte, stöhnte Amelie hörbar.
    
    Während er weiterhin mit der linken Hand ihre Brüste verwöhnte, wanderte seine rechte Hand unter den kurzen Rock des Kleides. Er strich mit ...