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Lehrerin und Hure (08)
Datum: 14.02.2026, Kategorien: Fetisch
... den Fingerkuppen durch das kurzrasierte Schamhaardreieck, dann tiefer, fand ihre Klitoris um drückte die Liebesperle. „Du trägst kein Höschen!", stellte er grinsend fest. „Du bist eine geile Nutte!" Amelie wusste nicht, ob er eine Erwiderung auf diese Worte erwartete, verzichtete jedoch auf einen Kommentar und versuchte sich aus seinen Armen zu winden. Sie war chancenlos! Der Mann schien übermenschliche Kräfte zu haben, musste sie frustriert anerkennen. Matt Bomer lächelte und schob den angewinkelten Mittelfinger in ihre unverändert nasse Spalte. Es schmatze, als er tief in sie eindrang. „Du bist nass! Das Spiel mit dem Gemüse hat dich geil gemacht, hm?" Amelie fragte sich entsetzt, woher der Mann davon wusste, wurde jedoch sofort in ihren Gedanken abgelenkt, als er sie hochhob und mit dem Arsch hart auf die Kochinsel setzte. Sofort drückte er ihre Beine auseinander und trat dazwischen, um zu verhindern, dass Amelie die Beine wieder schließen konnte. Gleichzeitig öffnete er seine Hose und zerrte seinen Schwanz heraus. Als Amelie nach unten blickte, war sie über das Ausmaß seiner Männlichkeit schockiert. Sie konnte sich nicht daran erinnern, wann sie zuletzt einen so gewaltigen Penis gesehen hatte. „Das muss ein Scherz sein!", sagte sie kraftlos. Er lachte dreckig, zog Amelie an die Kante der Kochinsel und platzierte seine Eichel an ihren nassen Schamlippen. „Stehst du auf Scherze?", fragte der Mann. „Ich habe wenig Humor!", antwortete ...
... Amelie. „Das ist nicht gut, für deinen Job als Hure!" Erneut grinste er lüstern, legte die rechte Hand um seinen gewaltigen Pfahl, presste ihn gegen ihren feuchten Schlitz, die Lippen ihrer Vagina öffneten sich und nahmen seinen Riemen in ihre warme Umarmung. Er trieb ihn tief in die zarte Passage, pfählte sie mit der ganzen Länge seines Mastes. Die enge Fotze umhüllte den Schaft, und sie stöhnte vor Entzücken. „Du bist eine geile Hure! Du willst gefickt werden, weil es dich erregt, und nicht wegen des Geldes, hm?", fragte der Mann und stoppte in seinen Bewegungen. „Ja... oh, ich brauche es hart...!", stöhnte Amelie. „Ich werde dich künftig auch buchen, und dann stundenlang ficken! Du bist ein scharfes Mädchen!" Amelie nickte und stand bereits erneut kurz vor einem weiteren Höhepunkt. Und dann vögelte er sie wild und animalisch, jagte seinen Steifen bis zum Ende in ihre glitschige Vagina. Er rammelte sie so sehr, dass ihre Titten hochflogen. „Oooohhhhh!", stöhnte Amelie, als es ihr im gleichen Augenblick mit ihm kam. Ihre innere Scheidenmuskulatur zog sich zusammen und löste sich wieder, als er Ladung auf Ladung seines warmen Spermas in ihre Scheide pumpte. Als er sich ausgespritzt hatte, trat er zurück, stopfte seinen Penis in die Hose und schloss den Reißverschluss. „Du hast noch zehn Sekunden, dann betreten Henri Schaumburg und Nina wieder das Wohnzimmer!", sagte der Schwarzhaarige und füllte sich ein weiteres Glas mit Champagner. „Woher wissen ...