1. Lehrerin und Hure (08)


    Datum: 14.02.2026, Kategorien: Fetisch

    ... attraktiv gewachsen, bereit, sich von jedem zahlenden Kunden körperlich benutzen zu lassen.
    
    Du bist eine miese Schlampe!
    
    Ja! Und ich liebe es.
    
    Mit den Fingerkuppen strich sie erneut über die festen Brüste. Sofort richtete sich die Nippel zu kleinen Türmchen auf. Sie spürte sofort wieder dieses Kribbeln im Magen, und ließ die Hand über den flachen Bauch zu ihrem kurzrasierten hellblonden Schamhaardreieck wandern.
    
    Sofort kam der Wunsch nach einem Orgasmus zurück, den sie sich selbst unter Dusche verweigert hatte.
    
    Sie berührte mit dem Mittelfinger die Lippen ihrer Vagina, spürte die Hitze und Feuchtigkeit.
    
    „Oh Gott. Ich brauche es!", flüsterte Amelie.
    
    Sofort erschien vor ihrem geistigen Auge ein Stopp-Schild. Sie durfte sich nicht selbst berühren! Es gab einen inneren Befehl, der ihre Handlungen kontrollierte, diese verbot oder freigab.
    
    Das wahre Löschen des Feuers konnte nur unter Schmerzen durch die Kontrolle einer starken Persönlichkeit erfolgen.
    
    Masturbation führte zu einer kurzfristigen Befriedigung, aber nicht zu einer dauerhaften Lösung.
    
    Amelie verließ das Badezimmer und kleidete sich an. Mit einem nachdenklichen Seufzer ging sie in die Küche, und blickte in den Kühlschrank. Es herrschte absolute Leere! Sie hatte vergessen, etwas für das Wochenende einzukaufen.
    
    Sie stellte das Radio an. Es lief gerade ein fetziges Stück. Sie erhöhte die Lautstärke und begann zu tanzen. Bewegung ist gut für den Körper, hörte sie eine unsichtbare Stimme in ...
    ... ihrem Kopf. Der Rhythmus löste die letzten Verspannungen und Erinnerungen.
    
    *Pling*
    
    Ihr Handy hatte den Eingang einer E-Mail signalisiert. Sie blickte auf den Absender: Viktor.
    
    Sofort öffnete sie die Nachricht und las:
    
    »Du wurdest für heute Abend um 21:00 Uhr gebucht. Du wirst als Bedienung arbeiten, und die Gäste eines privaten Empfangs bewirten. Die Buchungszeit beträgt 3 Stunden. In dieser Zeit hast du alles zu tun, was verlangt wird. Den Kunden kennst du bereits: Henri Schaumburg! Er hat einen sehr guten Preis bezahlt! Die Adresse sende ich dir mit einer gesonderten E-Mail. Sei bitte pünktlich!«
    
    Amelie ließ sich auf ihr Sofa sinken.
    
    Sofort kamen die Erinnerungen an den Kunden empor. Er hatte sie bereits einmal für drei Stunden gebucht und sehr heftig gefickt. Es war eine sehr befriedigende Zeit für Amelie gewesen.
    
    Sie lächelte.
    
    Der harte Sex mit Henri könnte das innere Feuer löschen!
    
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    Amelie hatte sich die letzten zwei Stunden gestylt, geschminkt und parfümiert. Sie sah hinreißend aus, und roch verführerisch, trug ein schwarzes Kostüm, eine weiße Bluse, Nylons und schwarze Pumps.
    
    Sie hoffte, dass die den Vorstellungen des Kunden für den heutigen Job entsprechen würde.
    
    Um halb neun Uhr abends hatte sie sich von einem Taxi zu der angegebenen Adresse fahren lassen. Henri Schaumburg, der weltweit berühmte Filmregisseur, bewohnte im Herzen von Schwabing, direkt am Englischen Garten gelegen, eine exklusive Penthouse-Wohnung mit ...
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