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Freifahrtschein
Datum: 14.02.2026, Kategorien: Gruppensex
... hinlegen und mehr als nur seinen Finger in mir. Er liess sich zu einem Platz in der Nähe eines Busches führen, damit wir etwas Schatten hatten. Hauptsächlich brauchte er die beschattete Stelle, denn er lag auf mir. Meine Nippel wurden steif, meine Muschi war nass, meine Hand ergriff seinen Schwanz um seine Stärke zu prüfen, führte ihn zur Öffnung zwischen meinen Beinen, die ihn aufnahm wie einen alten Bekannten, obwohl er neu für sie war. Aber Schwänze unterscheiden sich nicht grundlegend. Sie waren dafür da, mir Vergnügen zu bereiten, damit begann er nun. Nach nur drei Stössen hörte er auf. "Warte hier", sagte er, wie wenn er Angst hätte, dass ich ihm davon laufen würde. Er holte ein Badetuch, schob es unter mich. "Tut mir leid, hier gibt es keine Luftmatratzen", erklärte er. Er hatte auch zwei Gläser Champagner geholt. Eines gab er mir, ich trank es zur Hälfte aus. Das andere gross er über meinen Körper und begann sorgfältig den Champagner weg zu lecken. Von oben nach unten, von meinem Hals, von meinen Brüsten, von meinem Bauch, aus meinem Nabel. Aus meiner Muschi trank er meinen Saft, "Sie ist so schön", sagte er, leerte die letzten Tropfen des Champagners über die glatt rasierte Muschi. Die Tropfen verliefen sich, tropfen neben der Muschi auf den Boden, blieben hängen an den Schamlippen, der Junge leckte sie weg bevor er seinen Schwanz wieder in mich steckte, tief und langsam. Er machte es sich nicht gerade bequem, stemmte sich auf seine Arme, schaute in meine ...
... Augen, während er in mich stiess. Mein Becken hob sich, streckte sich seinem entgegen, meine Muschi nahm seinen Schwanz in sich auf, tief in sich. Ich schloss die Augen, presste die Lippen zusammen, unterdrückte ein erster Stöhnen. Er wurde schneller, atmete heftiger, seufzte, meine Lippen öffneten sich unwillkürlich, Laute entwichen, er lächelte, stiess heftiger, schneller, sah wie ich es genoss, hörte mich schreien, sah wie ich kam, mit verzerrtem Gesicht, ich bebte und zuckte, er stöhnte laut auf. Wir kamen beinahe gleichzeitig, wir hielten einander fest, ich biss ihn in die Schulter, die Lust war zu gross, der Orgasmus zu gewaltig, ich konnte mich nicht zurück halten, er auch nicht, den gesamten Inhalt seines Schwanzes pumpte er tief in meine Muschi. Er stand auf und zog mich hoch. Ich ging zum See um mich zu erfrischen. Während ich hinaus schwamm blieb dort stehen, wo das Wasser ihm nur bis zum Bauch reichte. Weiter traute er sich nicht hinein, er konnte nicht schwimmen. In der Hütte wurde die Musik lauter, drang bis zum See. Ich schwamm zurück, der Junge schloss sich mir an als ich zur Hütte ging, wir wollten uns noch was zu trinken holen. Die Neuankömmlinge hatten für eine längere Schlage gesorgt. "Ich besorge uns Bier. Setz dich dort hin." Er deutete unbestimmt auf irgend eine Stelle, irgendwo auf den Waldrand. Ich lehnte mich an einen Walnussbaum, ich nahm an, dass es einer ist, obwohl ich keine Nüsse sah. Sie hatte lange blonde Haare, ein kurzes Top, das die ...