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Freifahrtschein
Datum: 14.02.2026, Kategorien: Gruppensex
... fuhr er fort: "Das ist Shiva, der indische Gott der Ekstase und Liebe." Ich lachte. "Sieht aus wie ein Jägermeister-Tattoo". Nach einer kleinen Pause erklärte er, "das da hat ein sehr schlechter Tätowierer gemacht, man kann ihn kaum erkennen, ich hätte zu einem Profi gehen müssen, statt einen Freund ran zu lassen." Er nahm die Flasche mit, ich zwei Gläser. Wir setzten uns unweit des Feuers ins Gras. Er füllte die Gläser, ich wollte anstossen, er wollte einen Kuss. Er gewann. Er musste sich runter beugen, seine Haare fielen in seine Augen, einen Arm legte er um meine Schultern. Mit dem Glas in der Hand konnte ich mich nicht gegen seine Küsse wehren, auch nicht gegen das Lecken am Hals und das Lutschen an meinen Nippeln. Ich wollte mich auch nicht wehren. Ich nahm einen Schluck Weisswein während er meine Nippel in seinem Mund hatte. Sein Glas hatte er einfach ins Gras gelegt, so hatte er die Hände frei um mich zu streicheln, auch zwischen den Beinen, bis meine Muschi nass und bereit war. Für ihn. Er legte mich ins Gras, ich legte das Glas weg, spreizte die Beine. Seine Hose war weg, ich hatte nicht bemerkt, dass er sie ausgezogen hatte. Sein Pimmel war wie er, zu gross. Er streichelte mit ihm meine Muschi, steckte ihn noch nicht rein sondern küsste sie, streichelte sie mit der Zunge. Er kam hoch, küsste mich wieder auf den Mund. Ich unterbrach ihn lachend als er sagte "Ein Gentleman..". "Ein Gentleman", wiederholte er " legt sich am Boden auf den Rücken, damit es die ...
... Frau nicht tun muss." Er legte sich hin, ich schaute auf ihn hinunter. Auf seinen langen dicken Schwanz, von dem ich nicht wusste, wie tief er in mich eindringen kann. Ich stieg auf ihn. Seine Eichel küsste ich kurz, leckte ihn mit der Zunge, dann drehte ich mich, führte seinen Schwanz in mich ein. Langsam liess ich mich runter, spürte wie er eindrang, mich ausfüllte, ich füllte meine Muschi mit ihm, bis ich glaubte, dass es nicht mehr weiter geht. Seine dunklen Augen glänzten, seine starken Arme hielten mich, fest, dann drückte er sein Becken nach oben, sein Schwanz drang noch tiefer ein, fast tiefer als ich es zu ertragen glaubte, bis ich Angst hatte, dass er meine Muschi sprengt. Mein Ritt auf ihm war hektisch, unbeherrscht, unkontrollierbar. Er lag, so schien es, gemütlich unter mir und liess mich reiten und liess mich kommen. Aufgestützt auf seine Brust überfiel mich ein Orgasmus, ich wurde schneller, hektischer und laut. Er lachte, hielt mich weiter, liess mich nicht pausieren. Er hielt mich an den Hüften und hob mich hoch, liess mich fallen, ohne dass meine Muschi seinen Schwanz verlor. Dann liess er mich los, ich fiel auf seinen Körper, ich keuchte, amtete zu schnell, wir küssten uns. Er gönnte mir eine Pause, sie war nur kurz, dann wollte er, dass ich wieder reite, mich diesmal verkehrt rum auf ihn setzte, denn er wollte auch kommen. Was ich bisher getan hatte, reichte dafür nicht aus. Wir küssten uns, er nahm seine Zunge aus meinem Mund und ich tat was er ...