1. Freifahrtschein


    Datum: 14.02.2026, Kategorien: Gruppensex

    ... Brüste kaum bedeckte, einen kurzen Rock, so kurz, dass man sehen konnte, dass sie keine Unterwäsche trug. "Ich bin Lena", sagte sie und setzte sich neben mich. "Wie war es mit ihm" fragte sie hemmungslos. Ich sah sie sprachlos an, "was geht dich das an?". "Das ist Tommy, der Freund meiner Schwester." teilte sie mit. Ich war sprachlos.
    
    "Keine Sorge, es ist alles OK" fuhrt sie fort, "die haben gegenseitig einen Freifahrtschein, einmal pro Monat dürfen sie fremdvögeln. Ich wollte ihn auch schon mal, aber er wollte mich nicht. Vielleicht klappt es heute." Ich schwieg. "Wie hast du ihn rumgekriegt?". Ich wollte sie loswerden, erzählte ihr knapp vom Champagner-Unfall und seinem Entschuldigungskuss im Wasser.
    
    Und dann kam Tommy schon mit zwei Bier. "Hi Lena, willst du auch eines?" Sie nickte, er dackelte davon um ein weiteres Bier zu holen. "Vielleicht kipp ich das Bier über ihn. Dann könnte ich mit ihm ins Wasser und mich mit einem Kuss entschuldigen. Wie er das bei dir gemacht hat." Sie lächelte dazu. Dann soll sie das doch tun, dachte ich bei mir und ging rüber zur Feuerstelle. Dort hörte man die Musik besser und man bekam Würste zu Essen.
    
    Und kurz dachte ich daran, dass ein solcher Freifahrtschein auch für mich gut gewesen wäre, jetzt wo mein Freund schon drei Wochen in Kanada ist und erst in einer Woche zurück kommen würde. Dann müsste ich mir keine Sorgen machen, ob er erfährt, dass ich hier mit Tommy gevögelt habe. Ein Freifahrtschein wäre auch für ihn gut. Vier ...
    ... Wochen ohne Sex dürften auch für ihn schwierig zu überstehen sein. Wie nur würde er einschlafen können ohne eine Gute-Nacht-Vögelei oder aufwachen, ohne dass seine Morgenlatte gelutscht wird.
    
    Ich musste daran denken, dass er sich vielleicht wie bei uns zu Hause in den Schlaf vögeln lässt, dass vielleicht irgend jemand an seiner Morgenlatte lutscht, während ich drei Wochen zu Hause war und keinen Jungen berührt hatte. Es war eine lange, harte Zeit. Jetzt war sie vorbei, irgendwie war es einfach passiert. Der Gedanke, dass es jetzt nicht mehr wichtig ist, wenn ich einfach weiter machte, aufholte, was ich drei Wochen lang versäumt hatte, setzte sich in mir fest. Ich begann mir einzureden, dass auch mein Freund nicht freudlos in der Fremde war und deshalb auch ich ein Recht auf Freude hatte.
    
    Ich wollte mir noch ein Bier holen. "Nimm Weisswein", hörte ich eine Stimme hinter mir. "Bei Bier muss man immer pissen, Rotwein macht müde, aber Weisswein erfrischt." Eigentlich hatte er Recht. Von Bier muss ich wirklich immer pissen. Ich griff nach der Weissweinflasche um ein Glas zu füllen,. "Nimm gleich die Flasche mit, dann machen wir es uns damit gemütlich." Erst jetzt drehte ich mich um. Er war zu gross, seine Haare zu lang, seine Arme zu muskulös. "Carlos" stellte er sich vor. Ich sagte ihm meinen Namen. Auf dem Oberarm hatte er ein Tattoo. "Was soll das sein"? fragte ich. "Machst du von der Antwort abhängig, ob du es mit mir gemütlich haben willst." Ohne eine Antwort abzuwarten, ...
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