1. Freifahrtschein


    Datum: 14.02.2026, Kategorien: Gruppensex

    ... wollte. Ich drehte ihm den Rücken zu, stützte mich auf seinen Beinen ab, nahm seinen Schwanz wieder auf und wieder hielt er mich an den Hüften. Er gab das Tempo vor und die Tiefe. Ich gab ihm einfach meine Muschi, meine Brüste hüpften in Carlos Rhythmus.
    
    Die Leute am Feuer sahen uns, alle an der Party hätten uns sehen können.Viele schauten nicht. Sie plantschten im See, tanzten zur Musik, spielten Fussball oder sassen einfach im Schatten. Und ich sah sie alle, nur Carlos sah ich nicht, denn er war unter mir, ich konnte spüren, wie er mich zum nächsten Orgasmus trieb.
    
    Tommy sass am Feuer, er lächelte mich an während er in eine Wurst biss. Lena beglückte am Waldrand zwei Jungs, einen mit dem Mund, den anderen mit der Muschi. Zwei Liebende streichelten und küssten sich. Einer lehnte an der Hütte, leckte sich die Lippen. Drei trieben es im See, stehend, sie genossen es offenbar.
    
    Ich schloss die Augen, wollte nicht stöhnen, nicht seufzen, nicht schreien, ich konnte es nicht zurückhalten, ich kam schon wieder und Carlos machte einfach weiter. Bis ich wieder kam, bebend, zitternd bis Carlos Schwanz endlich Erbarmen zeigte, sich ausspritzte, mich füllte mit viel zu viel Sperma, das gleich heraus lief, während Carlos ein eigenartiges, aber doch zufriedenes Brummen von sich gab. Erst danach bemerkte ich, dass er ausser Atem war, laut war er nicht geworden, grosse Töne spucken war offenbar nicht sein Ding, spucken überliess er seinem Schwanz.
    
    Ich drehte mich um, behielt ...
    ... dabei den Pimmel drin, er war noch immer lang genug aber nicht mehr so steif. Carlos gab mir die Weissweinflasche, gierig nahm ich ein paar Schlucke, so gierig wie ich sonst nur Pimmel aussaugte, wenn ich Lust auf sie hatte.
    
    Mein Kopf lag auf Carlos Bauch, er streichelte über meine Haare. Irgendetwas flüsterte er, ich konnte es nicht verstehen. Eines meiner Beine lag über einem von ihm. Ich konnte seinen Schwanz sehen, seine glänzende Eichel, am liebsten hätte ich sie geküsst, stattdessen hielt meine Hand seine Eier und massierte sie leicht. Mein Körper hatte sich beruhigt, ich hätte ein Lied singen können, wenn ich denn singen könnte. Carlos begann eine Melodie vor sich hin zu summen, eine Melodie, die ich nicht kannte.
    
    Carlos legte mich weg, ich lag im Gras. Er nahm die Weinflasche und leerte sie. Er hole eine neue, sagte er, als er ging. Ich sah ihm nach, seinen verschwindenden Rücken und dem kleinen, festen Po. Als er kam sah ich seinen Schwanz, er baumelte an ihm. So sah er irgendwie zwecklos aus, obwohl er das natürlich nicht ist, Carlos muss ja damit pissen.
    
    Der Nachmittag war heiss, viele hielten Siesta, niemand war alleine. Manche redeten nur, andere streichelten und küssten, nur ganz wenige fickten, meist zu zweit, ganz langsam, für schnelle Nummern war es zu heiss.
    
    Carlos brachte wieder Weisswein, wir tranken direkt aus der Flasche. Die Flasche legten wir nah am Ufer ins kühlere Wasser. Warmen Weisswein mag niemand. Erst badete ich nur meine Füsse im See, ...
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