1. Freifahrtschein


    Datum: 14.02.2026, Kategorien: Gruppensex

    ... "Die beiden Pärchen machen einfach Lust" sagte Benito während er sein Hemd auszog. "Darf ich?", fragte er bevor er meine Brüste küsste, meine Muschi streichelte, mich bei der Hand nahm und wegzog von der Bank, nicht weit. Ich glaube es war Absicht, dass er mich unweit der anderen ins Gras legte.
    
    Benito wollte noch Bier holen, ich schaute ich mich um. Die Schattenplätze waren fast alle besetzt. Nur wenige Pärchen gingen zur Sache. Viele hätten es wahrscheinlich gerne getrieben, so wie ich. ihnen dürften einfach zu viele Personen anwesend sein. Vielleicht war es auch zu heiss. Vielleicht warteten sie auf die Dunkelheit.
    
    Mur wenige paarungsbereite Pärchen küssten und streichelten sich trotzdem, saugten und leckten, hielten sich fest und stöhnten, seufzten, Viele hatten Getränke dabei, um die getrunkenen Säfte hinunter zu spülen. Es gab welche, die beglückten einander im See. Für die einen war es schwieriger, weil sie im Wasser standen, andere lagen am Ufer und liessen sich von kleinen Wellen bespülen.
    
    Auch die Plätze rund um die Feuerstellen waren besetzt, irgendwo mussten man sich erholen. Wenn nicht dort, dann an einem ruhigeren Ort, aneinander gelehnt, neben einander, sich haltend, sich in den Armen liegend, oder in der Sonne dösend. Einige spielten Fussball, andere spielten mit Karten und viele plantschen im Wasser oder schwammen.
    
    Benito kam wieder, mit zwei kühlen Bier und ohne Hosen. Bevor er sich neben mich setzte stand er ein paar Sekunden da und zeigte ...
    ... mir, was mich erwartete. Einen Unterschied zum Schwanz von Carlos war nicht erkennbar. Ich konnte mich auf tiefe Stösse freuen. Und fragte mich wie er schmeckt.
    
    Tommy lag auf dem Rücken, Ainara massierte ihn. Sie gab sich Mühe, ihm eine wunderbare Intimmassage zu geben. Da braucht es nicht nur eine gute Technik, beide müssen sich darauf einlassen. Tommy konnte das nicht. Ainara beendete es einfach. "Es geht nicht, du kannst dich nicht entspannen." sagte sie.
    
    Helene lag auf dem Bauch, was Carlos mit ihr anstellte sah nicht nach Tantra aus. Er wollte sie nur ficken. Ainara sah es, sie intervenierte bei Carlos, "lass es bleiben, was du machst hat nichts mit Tantra zu tun". Ihre Augen funkelten ihn böse an, ihre Stimme war nicht laut, trotzdem wütend.
    
    Tommy und Helene sahen sich an, man sah dass sie sich liebten, sie zogen sich an, gingen zur Feuerstelle. Ainara verschwand auch, es sah so aus, dass sie im Moment nichts mit ihren Brüdern zu tun haben wollte.
    
    Aber ich hatte noch immer Benito, lag in seinen Armen. Ob Tantra oder nicht, ich wollte ihn einfach. Ich konnte nichts denken, auch nicht an Kanada, das so weit weg war und Benitos Schwanz so nah, nah bei mir und steif und hart und lang.
    
    Ich liess es geschehen, dass sich Carlos neben uns setzte, ich liess es geschehen, dass er mich küsste, auch Benito liess es zu. Beide waren steif, beide waren hart, sie waren Brüder Sie wollten mich, sie wollten mich teilten. Ich hatte schon lange keinen Dreier mehr gehabt, nicht ...
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