1. Freifahrtschein


    Datum: 14.02.2026, Kategorien: Gruppensex

    ... seit ich mit meinen Freund zusammen wohnte. Und ich hatte noch nie zwei so lange und harte Schwänze.
    
    Sie hatten zusammen vier Hände und zwei Pimmel, sie beide einen Mund. Doch fühlte es sich so an, als seien es mehr, als seien sie überall auf meinem Körper. Sie streichelten, kniffen, sie leckten und lutschten und küssten. Mund und Muschi waren weit offen, bereit um sie zu empfangen, ihre Pimmel und ihre Zungen und ihre Finger und ihren Saft. Sie lagen auf mir, neben mir, sie waren in mir. Sie waren überall. Ich wusste nicht was ich tat, reagierte automatisch, ich küsste wenn sie mir ihren Mund oder ihren Schwanz gaben. Ich lutschte wenn sie mir einen Finger oder einen Pimmel in den Mund steckten.
    
    Ich ergab mich den Orgasmen, die sie mir bescherten. Es waren viele und doch wollte ich immer mehr. Ich sog ihre Schwänze tief in Mund und Muschi, sie erreichten Zonen wie keiner vor ihnen. Sie waren tief in meiner Kehle, tief in meiner Muschi. Es gab keinen Unterschied zwischen den Brüdern, für mich waren sie eins. Ich wusste nicht wer gerade in mir war, an wem ich saugte, ich wusste nicht wer mir in Muschi oder Mund spritzte, ich hielt mich an irgendwem fest, ich biss mich an einem fest. Ich hörte sie nicht keuchen oder atmen oder seufzen, ich hörte mich nicht stöhnen oder schreien, ich spürte nicht wie ich zuckte und bebte und zitterte, ich fühlte nur wie ich kam und nochmals kam. Es war die Explosion der Lust, eine Feier der Sinne, die reine Ekstase.
    
    Ich wusste nicht ...
    ... wie lange sie mich durch genudelt hatten, ich hatte jedes Zeitgefühl verloren, ich hatte mich verloren in meiner Lust und meinen Orgasmen. Sie hörten auf, irgendwann hat alles ein Ende, lagen neben mir, ich war erschöpft, glücklich, voll befriedigt, wie noch nie. Mein Körper war feucht, vor Lust, von Sperma, von Speichel und von Schweiss. Sie küssten mich nacheinander, ich hielt beide Schwänze, bedachte sie mit einem liebevollen streicheln.
    
    Carlos und Benito trugen mich zum See damit ich mich waschen und frisch machen konnte. Sie wuschen sich auch. Ich war müde, am liebsten hätte ich geschlafen, aber ich hatte auch Hunger und Durst. Und so setzten wir uns an die Feuerstelle wo es Würste gab nachdem wir in der Hütte Wein geholt hatten.
    
    Lena setzte zu uns. "Da habt ihr ja eine Riesenshow abgezogen," sagte sie. "Kanntest du sie?" "Ich hab sie erst heute kennen gelernt." "Und wie" meinte Lena dazu. Das erinnerte mich an Kanada. An meinen Freund, der das nicht wissen durfte. Und an den Freifahrtschein, von dem Tommy und Helene erzählt hatte. "Na ja" erzählte Lena weiter, "das ist so eine Sache. Sie haben mir erzählt, dass Helene nur zwei ONS hatte, beide fand sie schlecht und Tommy hat es gar nicht versucht, er übernachtete einfach bei einem Freund, damit Helene glaubte, dass sie beide mehr Erfahrungen mit anderen machten."
    
    "Dann war das gar nicht Ernst gemeint?" Benito mischte sich ins Gespräch. "Wenn sie mehr Erfahrungen wollten, hätten sie einfach ins Netz gehen können, ...